Do&Co-Aktie stark gefallen - Verlust von Türkei-Geschäft absehbar

Wien (APA) - Die Aktie von Do&Co ist am Mittwoch um bis zu elf Prozent gefallen. Auslöser dürften Medienberichte aus der Türkei sein, wonach Großkunde Turkish Airlines (THY) am geplanten neuen Istanbuler Mega-Flughafen nicht mehr mit Do&Co, sondern mit SATS, einem Caterer aus Singapur, zusammenarbeiten wolle. Dazu sei eine Absichtserklärung unterschreiben worden, teilte THY laut türkischen Medien mit.

Mit SATS könne auch ein Joint Venture gegründet werden. Das Unternehmen könnte 120 Mio. Dollar (102 Mio. Euro) investieren, schreibt etwa die Zeitung "Milliyet". Seit 2007 bediente der österreichische Caterer Do&Co von Attila Dogudan in einem Joint Venture mit THY die türkische Fluglinie an den neun türkischen Flughäfen İstanbul (Atatürk und Sabiha Gökcen), Ankara, Trabzon, Adana, Antalya, Dalaman, Bodrum und İzmir.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte