DIW - Deutsche Wirtschaft verliert im Schlussquartal an Fahrt

Berlin (APA/Reuters) - Die Konjunktur verliert nach einer Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) am Jahresende etwas an Schwung. Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland werde im vierten Quartal voraussichtlich um gut ein halbes Prozent wachsen, wie die Berliner Forscher am Donnerstag voraussagten. Im Vorquartal hatte es noch zu 0,8 Prozent gereicht.

"Die prall gefüllten Auftragsbücher sprechen aber dafür, dass der kräftige Aufschwung anhält", sagte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner.

Die Stimmung in den Unternehmen sei außerordentlich gut. "Die Unsicherheit über die Regierungsbildung scheint den Unternehmen keine größeren Sorgen zu bereiten", sagte Fichtner. Die konjunkturelle Lage bleibe günstig, da sowohl die Inlandsnachfrage als auch der Außenhandel das Wachstum stützten.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte