Diskonter Hofer plant Osteuropa-Zentrale in Salzburg mit 350 Jobs

Wien/Sattledt (APA) - Der Diskonter Hofer plant in Maxglan in Salzburg den Bau seiner Osteuropa-Zentrale mit rund 350 Jobs im Endausbau, berichten die "Salzburger Nachrichten" am Freitag. Hintergrund für den Neubau sei, dass der derzeitige Hofer-Bürostandort mit 170 Mitarbeitern aus allen Nähten platze. Der neue Bürokomplex mit über 10.000 Quadratmetern Nutzfläche soll einen zweistelligen Millionenbetrag kosten.

Ausschlaggebend für Salzburg seien die Grenznähe zu Deutschland und damit zur Konzernmutter Aldi sowie die Nähe zum Flughafen gewesen. Außerdem sei es in Salzburg einfacher Fachkräfte zu bekommen als in München oder Wien, heißt es laut Zeitung vom Standortleiter von Hofer in Salzburg, der nicht namentlich genannt wird.

"Wir müssen, um das Projekt zu ermöglichen, zuvor noch eine Fläche im Nahbereich in die Grünlanddeklaration hineintauschen", so Stadtrat Johann Padutsch. Die nötige Änderung des Flächenwidmungsplans solle "noch vor dem Sommer fertig werden". Auch die Zustimmung von Planungsausschuss, Stadtsenat und Gemeinderat für die Umwidmung ist noch ausständig.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro