Direkte Güterzug-Verbindung zwischen Italien und China eingeweiht

Rom (APA) - Vom Logistikpol Mortara nahe der norditalienischen Stadt Pavia ist am Dienstag die erste direkte Güterzug-Verbindung zwischen Italien und China eingeweiht worden. Der Zug, der 10.800 Kilometer in 18 Tagen zurücklegen wird, verbindet Mortara im Herzen der Lombardei mit Chengdu, Hauptstadt der chinesischen Region Sichuan, und wird dabei auch durch Österreich rollen.

Auch durch Deutschland, Polen, Weißrussland, Kasachstan und China fährt der Zug, den der Logistikpol von Mortara mit dem chinesischen Konzern Changjiu Logistics betreibt. Das seit 2016 an der Börse Shanghai notierte Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 20 Mrd. Euro ist Marktführer im Bereich Autotransporte zwischen Europa und China und zählt Fahrzeughersteller wie Audi, Jaguar und Land Rover zu seinen Kunden.

Der neue Zug auf der "Seidenstraße" zwischen Italien und China wird ab 2018 drei Mal pro Woche vom Logistikpol Mortara abfahren. Der Zug wird von China mit Produkten für Südeuropa zurückkehren.

"Es gibt große Vorteile, Waren per Bahn statt mit dem Schiff nach China zu befördern. Schiffe brauchen circa 40 bis 45 Tage, um ans Ziel zu kommen. Flugverbindungen sind zwar schneller, sind aber wesentlich teurer als die Bahn", sagte ein Sprecher des Logistikpols von Mortara.

Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Der Chef des Elektroautobauers Tesla, Elon Musk, lässt sich nach eigenen Angaben bei seinen Plänen für einen Rückzug von der Börse von Silver Lake und Goldman Sachs beraten. Musk schrieb am Montag auf Twitter, die Kapitalbeteiligungsgesellschaft Silver Lake und die Investmentbank Goldman Sachs fungierten als Berater in Finanzfragen.
 

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Silver Lake und Goldman Sachs beraten Tesla bei Börsen-Rückzug

Wien (APA) - Der börsennotierte Caterer Do&Co von Attila Dogudan hat im ersten Quartal 2018/19 (per 30. Juni) besser verdient, obwohl der Umsatz währungsbedingt leicht rückläufig war. Unterm Strich blieb ein Nettogewinn von 5,4 Mio. Euro (+14,5 Prozent), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Umsatz fiel mit 214,1 Mio. Euro um 2,7 Prozent geringer aus als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
 

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Do&Co im ersten Quartal 2018/19 mit kräftigem Gewinnplus

Wien/Gumpoldskirchen (APA) - Die Novomatic-Gruppe errichtet ein weiteres Spielcasino in Andalusien. Nach Cadiz und Sevilla wird nun auch ein Casino in der spanischen Stadt Granada gebaut. Dabei sollen 200 Arbeitsplätze geschaffen werden, teilte der Glücksspielkonzern heute, Dienstag, in einer Aussendung mit.
 

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Novomatic baut Spielcasino in Granada, 200 neue Arbeitsplätze