DIHK-Firmenumfrage: Rekordjagd in Deutschlands Wirtschaft geht weiter

Berlin (APA/Reuters) - Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist auch zu Jahresbeginn 2018 blendend. "Die Unternehmen bewerten ihre Lage so gut wie noch nie", hieß es am Mittwoch in einer DIHK-Umfrage unter rund 26.000 Firmen. Bei den Erwartungen sei die Eintrübung vom Herbst überwunden. "Die Unternehmen schätzen ihre Geschäftsaussichten so zuversichtlich ein wie zuletzt vor rund vier Jahren."

Allerdings sähen sechs von zehn befragten Firmen im Fachkräftemangel ein großes Risiko. "Der Fachkräftemangel wird zum echten Hemmnis für das Wachstum der Zukunft."

Die Exporterwartungen verbesserten sich dem DIHK zufolge zum vierten Mal in Folge. Während die deutschen Firmen in China und den USA, auch wegen der dortigen Steuerreform, weiter gute Geschäfte erwarteten, seien die Handelsbeziehungen mit Großbritannien durch den geplanten EU-Austritt belastet. Insgesamt blickten die Betriebe so optimistisch auf ihre Ausfuhren wie zuletzt vor sieben Jahren. Neben Investitionen planen sie auch Einstellungen. Jedes vierte Unternehmen wolle seine Mitarbeiterzahl erhöhen.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

Newsticker

CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

Newsticker

Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

Newsticker

Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach