Digitale Strategien im deutschen Handel werden vernachlässigt -Studie

Düsseldorf (APA/dap). Handelsexperten schlagen Alarm: Nach einer neuen Studie des Beratungsunternehmens PwC vernachlässigen viele Unternehmen im Handel den digitalen Umbau ihrer Geschäfte. Jedes fünfte Unternehmen habe sich noch nicht eingehend mit dem Aufbau digitaler Fähigkeiten beschäftigt, schreiben die Verfasser in dem Bericht, der in wenigen Tagen veröffentlicht werden soll.

Deutsche Händler und Konsumgüterhersteller "setzen ihre Marktposition gegenüber ihren internationalen Wettbewerbern aufs Spiel, wenn sie die digitale Transformation zu langsam angehen".

Immerhin setzen nach den Ergebnissen der Befragung von 100 deutschen Händlern und Konsumgüterherstellern 44 Prozent auf den Aufbau einer eigenen digitalen Geschäftseinheit, weitere 41 Prozent wollten Kooperationen mit digitalen Firmen eingehen. Egal, welche Strategie verfolgt werde, die Unternehmensführung sei in der Pflicht, betonte PwC-Handelsexperte Gerd Bovensiepen. Sie müsse die Verantwortung übernehmen und den Prozess aktiv vorantreiben.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne