Deutschland bei Touristen beliebt wie nie - Übernachtungsrekord

Urlaub in Deutschland wird immer beliebter. Die Zahl der Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen zwischen Flensburg und Oberstdorf war 2015 mit 436,4 Millionen so hoch wie nie zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Der bisherige Rekord von 424 Millionen aus dem Vorjahr wurde um drei Prozent übertroffen, die Zahl der Übernachtungen stieg das sechste Jahr in Folge.

Der Aufwärtstrend wird sich dem Deutschen Tourismusverband (DTV) zufolge fortsetzen. "Die Vorzeichen für 2016 stehen gut", sagte DTV-Präsident Reinhard Meyer. "Die Urlaubslust der Deutschen ist unverändert hoch, die meisten Deutschen wollen ihre Ferien wieder im eigenen Land verbringen." Er rechnet deshalb damit, das Vorjahresergebnis zu übertreffen.

Die Zahl der Übernachtungen von ausländischen Gästen legte 2015 um fünf Prozent auf 79,7 Millionen zu, die der Gäste aus dem Inland um zwei Prozent auf 356,7 Millionen. In der Statistik werden nur Hotels, Pensionen und andere Beherbergungsbetriebe mit mindestens zehn Schlafgelegenheiten geführt.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro