Deutschland-Tourismus im November weiter auf Rekordkurs

Mit einem Übernachtungsplus im November hat der Deutschland-Tourismus seinen Rekordkurs fortgesetzt. Die Hotels und Pensionen mit mindestens zehn Betten registrierten 28,3 Millionen Übernachtungen, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Das waren um 4 Prozent mehr als im November 2014.

Die Zahl der ausländischen Gäste erhöhte sich mit plus 7 Prozent auf 5,2 Millionen überdurchschnittlich.

Damit bleibt das deutsche Tourismusgeschäft auf dem Weg zum sechsten Jahresrekord in Folge. Nach elf Monaten lag die Zahl der registrierten Übernachtungen bei knapp 410 Millionen und damit drei Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr rechnet das Bundesamt mit dem neuen Rekordwert von 436 Millionen Übernachtungen.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht