Deutschland bildete 2014 weniger Lehrlinge aus

Wiesbaden - Im vergangenen Jahr haben weniger junge Menschen in Deutschland eine Ausbildung begonnen. Die Zahl der abgeschlossenen Verträge sank gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozent auf 518.400, wie das Statistische Bundesamt heute, Mittwoch, in Wiesbaden mitteilte. Das waren rund 7.500 Verträge weniger als 2013.

Im Osten gingen die allgemeinen Zahlen der Auszubildenden stärker zurück als im Westen. Als Gründe nannten die Statistiker die demografische Entwicklung und die höhere Neigung der Schulabgänger zum Studieren. Die Gesamtzahl der Auszubildenden lag zum Jahresende 2014 bei 1,35 Millionen, ein Minus von 2,4 Prozent zum Vorjahr.

Wien (APA) - Österreichs Industriekonjunktur ist im Mai zum vierten Mal heuer leicht zurückgegangen, bleibt aber trotzdem noch stark, zeigt der UniCredit Bank Austria EinkaufsManagerIndex. Der globale Wachstumsdämpfer mit zunehmenden protektionistischen Tendenzen und Unsicherheiten sei aber auch in Österreich zusehends spürbar.
 

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Industrie bleibt trotz stagnierender Auslandsnachfrage stark

Berlin (APA/Reuters) - Die Regierungsbildung in Italien zwischen der Lega und den 5 Sternen sind am Veto von Staatspräsident Sergio Mattarella gescheitert. Dieser weigerte sich, einen ausgesprochenen Euro-Kritiker zum Finanzminister zu ernennen. Die Aussicht auf Neuwahlen sorgte am Montag an den Börsen für Erleichterung bei Investoren. Ökonomen sagten in ersten Reaktionen:
 

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Analysten zur politischen Krise in Italien

Mailand (APA/dpa) - Nach der gescheiterten Regierungsbildung in Rom ist der italienische Aktienmarkt am Montag mit deutlichen Kursgewinnen in den Handel gestartet. Der Leitindex FTSE MIB rückte im frühen Handel um 1,80 Prozent auf 22.800,79 Punkte vor und wurde dabei angeführt von festen Bankenwerten. Neben dem Aktienmarkt legten auch der Euro und italienische Staatsanleihen zu.
 

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Italienische Aktien steigen nach geplatzter Regierungsbildung