Deutsches Wirtschaftswachstum Ende 2017 wohl etwas abgeschwächt

Berlin (APA/Reuters) - Die Konjunktur in Deutschland dürfte nach einer leichten Verlangsamung im Herbst laut Wirtschaftsministerium auch 2018 rund laufen. "Die Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung", teilte das Ministerium am Freitag in seinem aktuellen Monatsbericht mit. Die Experten räumten jedoch ein: "Zum Jahresende 2017 dürfte sich die hohe konjunkturelle Dynamik ein wenig abgeschwächt haben."

Die Aufträge und Geschäftsaussichten der Firmen signalisierten aber, "dass sich die konjunkturelle Entwicklung im laufenden Jahr lebhaft fortsetzen wird".

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war 2017 um 2,2 Prozent gestiegen und damit so stark wie seit 2011 nicht mehr. Das Quartalswachstum zwischen Oktober und Dezember hatte das deutsche Statistische Bundesamt am Donnerstag in einer ersten Schätzung auf "gut ein halbes Prozent" beziffert. Im dritten Quartal hatte die Wirtschaft nach bisherigen Angaben noch um 0,8 Prozent zugelegt.

Washington (APA/dpa-AFX) - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend weiter gesunken und auf den tiefsten Stand seit fast 50 Jahren gefallen. Die Anträge gingen um 8.000 auf 207.000 zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. So niedrig war die Zahl der Erstanträge zuletzt im Dezember 1969.
 

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf tiefstem Stand seit 1969

Wien/Linz (APA) - Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) hat im Korruptionsprozess rund um die Privatisierung der Bundeswohnungen und den Linzer Terminal Tower erneut sein Handeln verteidigt. Die Vergabe der Bundeswohnungen sei korrekt, transparent und ein Erfolg für die Republik gewesen. Aber bei der ersten Einvernahme sah Grasser noch eine "katastrophale Optik" durch das Provisionsgeschäft bei der Buwog.
 

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Grasser-Prozess - Grasser verteidigt Vergabe, "Optik katastrophal"

Frankfurt/Wolfsburg (APA/Reuters) - Die Kernmarke Volkswagen des VW-Konzerns soll nach dem Willen von Konzernchef Herbert Diess schon vier bis fünf Jahre früher als bisher geplant eine Rendite von sechs Prozent erreichen. Spätestens 2021 wolle Diess die Marke von sechs statt der bisher bis dahin angestrebten vier Prozent Gewinn vom Umsatz schaffen, berichtete das "Manager Magazin" am Donnerstag ohne Angabe von Quellen.
 

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Magazin: VW-Chef will höhere Rendite bei VW früher erreichen