Deutscher MeinFernbus Flixbus steigerte Fahrgastzahl auf 20 Millionen

Der deutsche Fernbusmarktführer MeinFernbus Flixbus hat 2015 erstmals rund 20 Millionen Fahrgäste befördert. Das waren fast doppelt so viel wie 2014, als MeinFernbus und Flixbus insgesamt 11 Millionen Menschen befördert hatten. Die Unternehmen hatten sich vor einem Jahr zusammengeschlossen.

Das internationale Angebot soll weiter ausgebaut werden, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Eine neue Verbindung Paris-London ab Gründonnerstag ist demnach als Auftakt zur Expansion nach Großbritannien geplant. Geschäftsführer Andre Schwämmlein warf der Deutschen Bahn vor, ihren Rekord von rund 132 Millionen Fahrten im Fernverkehr 2015 mit "Dumpingpreisen" erkauft zu haben.

Mein Fernbus Flixbus ist auch in Österreich aktiv. Hierzulande kooperieren die Deutschen mit dem burgenländischen Busunternehmen Blaguss. Die bestehenden Osteuropa-Linien von Blaguss werden sukzessive in das Flixbus-Netz eingegliedert, zusätzlich ist eine Expansion geplant, wie es Ende Jänner hieß.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne