Deutscher Energiekonzern EnBW rechnet 2016 mit weiteren Einbußen

Karlsruhe - Der drittgrößte deutsche Energiekonzern EnBW hat im vergangenen Geschäftsjahr operativ weniger verdient und rechnet 2016 mit weiteren Rückgängen. Das Betriebsergebnis (bereinigtes Ebitda) sei 2015 vor allem wegen der gefallenen Strom-Großhandelspreise um knapp drei Prozent auf 2,1 Mrd. Euro geschrumpft, teilte der Versorger mit

Es werde im laufenden Jahr wohl um weitere fünf bis zehn Prozent fallen. Unter dem Strich fuhr EnBW auch dank Zuwächsen im Ökostromgeschäft einen Gewinn von 125 Mio. Euro ein nach einem Verlust von 466 Mio. Euro im Vorjahr. Die Aktionäre sollen eine Dividende von 55 Cent je Aktie erhalten. Im Vorjahr hatten sie noch 69 Cent je Papier bekommen.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los