Deutscher Energiekonzern EnBW rechnet 2016 mit weiteren Einbußen

Karlsruhe - Der drittgrößte deutsche Energiekonzern EnBW hat im vergangenen Geschäftsjahr operativ weniger verdient und rechnet 2016 mit weiteren Rückgängen. Das Betriebsergebnis (bereinigtes Ebitda) sei 2015 vor allem wegen der gefallenen Strom-Großhandelspreise um knapp drei Prozent auf 2,1 Mrd. Euro geschrumpft, teilte der Versorger mit

Es werde im laufenden Jahr wohl um weitere fünf bis zehn Prozent fallen. Unter dem Strich fuhr EnBW auch dank Zuwächsen im Ökostromgeschäft einen Gewinn von 125 Mio. Euro ein nach einem Verlust von 466 Mio. Euro im Vorjahr. Die Aktionäre sollen eine Dividende von 55 Cent je Aktie erhalten. Im Vorjahr hatten sie noch 69 Cent je Papier bekommen.

Wien/Linz (APA) - Der in Frankfurt börsennotierte österreichische Softwarehersteller Fabasoft hat den Umsatz in den ersten neun Monaten 2017/18 um 14,5 Prozent auf 24 Mio. Euro verbessert. Beim Nettogewinn gab es gar eine Verdoppelung von 1,48 auf 3 Mio. Euro. Das Unternehmen hat zuletzt auch Mitarbeiter aufgebaut.
 

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Fabasoft mit neuen Behördenaufträgen, Kapital angehoben

Unterföhring (APA/dpa) - Der Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 hat einen Branchenneuling zum neuen Chef gekürt. Der Aufsichtsrat ernannte den früheren Chef des britischen Staubsauger-Herstellers Dyson, Max Conze, am Mittwoch zum Nachfolger des vorzeitig abgelösten Thomas Ebeling.
 

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Staubsauger-Vertreter Conze ProSiebenSat.1-Chef

Luxemburg (APA/dpa) - Bereitschaftsdienste, bei denen Arbeitnehmer innerhalb kurzer Zeit für einen Einsatz zur Verfügung stehen müssen, zählen als Arbeitszeit. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Mittwoch entschieden.
 

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EuGH: Bereitschaftsdienste mit rascher Anwesenheit sind Arbeitszeit