Deutscher Bahnstreik - ÖBB: Fahrten übers "deutsche Eck" problemlos

Wien/Berlin - Der Streik der Lokführer bei der Deutschen Bahn hat nur geringe Auswirkungen auf den österreichischen Bahnverkehr, teilen die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) am Dienstag auf Anfrage der APA mit. Reisen in Österreich seien "im Wesentlichen problemlos" möglich, inklusive aller Fahrten übers "deutsche Eck". In den Railjets zwischen Wien und München fahren ÖBB-Lokführer.

Es gibt aber auch Ausfälle: Die Nachtzüge mit Autotransportmöglichkeit zwischen Wien und Düsseldorf oder Hamburg fahren derzeit nicht.

Fahrgäste können sich auf der Homepage www.oebb.at und telefonisch im Call Center unter 05 1717 informieren. Am "hotspot" Salzburg Hauptbahnhof sind zusätzliche ÖBB-Mitarbeiter im Einsatz, um Fahrgästen mit Ziel Deutschland Auskunft zu geben. Wer schon seine Fahrkarte gekauft hat und nun durch den Streik gestrandet ist, hat das Geld nicht verloren: Tickets mit Zugbindung für Deutschland werden bei Bedarf und Möglichkeit umgeschrieben. Bei Fahrten nach Deutschland, die wegen des Streiks nicht angetreten werden können, wird das Ticket ohne Gebühren erstattet, versichert die Bundesbahn.

Die Bundesbahnen stehen mit den Kollegen der Deutschen Bahn (DB) in Kontakt, Dienstagabend werden neue Informationen der DB über die weiteren Entwicklungen im Zugverkehr erwartet. Dann werde man für die Bahnfahrer in Österreich entsprechend reagieren.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert