Deutsche Wirtschaftsinstitute erwarten noch heuer Zinswende in USA

Berlin - Trotz der drohenden Abkühlung der Weltwirtschaft werden die Zinsen in den USA nach Ansicht führender deutscher Wirtschaftsinstitute noch heuer steigen. Sie prognostizieren in ihrem am Donnerstag vorgelegten Herbstgutachten, dass die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) im Schlussquartal die Geldpolitik straffen wird.

Zuletzt waren nach schwachen Arbeitsmarktdaten und skeptischeren Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) zur Weltwirtschaft Zweifel daran aufgekommen, dass Zentralbankchefin Janet Yellen den für dieses Jahr in Aussicht gestellten Schritt wagen wird.

Die Notenbank hält den Leitzins seit dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise Ende 2008 auf dem historisch niedrigen Niveau von 0 bis 0,25 Prozent. Weiteren Aufschluss über den geldpolitischen Kurs der Notenbank erhofften sich Experten von der Veröffentlichung der Fed-Protokolle der jüngsten Zinssitzung vom September, die am Abend (20.00 MESZ) ansteht.

Die IG Metall in Nordrhein-Westfalen hat Widerstand gegen die geplanten Stellenstreichungen am Standort Mülheim angekündigt. "In den kommenden Tagen werden wir mit den Kolleginnen und Kollegen bei Siemens beraten, wie wir den Widerstand gegen diese Pläne gestalten", sagte der NRW-Bezirksleiter der IG Metall, Knut Giesler, der "Rheinischen Post"
 

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Wien/London. Unsicherheit herrscht vor allem in Bezug auf zukünftige Investitionen - Lobbyorganisation ERT fordert "effektive Übergangsperiode" und rasch Klarheit für die nächsten zwei bis drei Jahre -
 

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