Deutsche Wirtschaft sucht mehr Personal

München - Die Unternehmen in Deutschland suchen weiterhin Mitarbeiter. Das ifo-Beschäftigungsbarometer, das auf den Personalplanungen von 9.500 befragten Unternehmen beruht, stieg im Oktober auf den höchsten Wert seit Jänner 2012. "Insbesondere die Dienstleister wollen mehr einstellen", teilten die Wirtschaftsforscher am Mittwoch in München mit.

Das Beschäftigungsbarometer stieg in diesem Sektor auf den höchsten Stand seit April 2011. Auch die Groß- und Einzelhändler suchten verstärkt Mitarbeiter. Trotz des bevorstehenden Winters stieg das Beschäftigungsbarometer auch im Baugewerbe. "Nur in der Industrie bleibt die Beschäftigungsdynamik schwach ausgeprägt." Die Arbeitsmarktzahlen in Deutschland würden sich damit weiter positiv entwickeln, so die Prognose des ifo-Instituts.

Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht an diesem Donnerstag die Arbeitslosenzahlen für den Oktober.

Dresden (APA/dpa) - Die deutsche Flirt-App Lovoo wird um 70 Mio. Dollar (58,5 Mio. Euro) vom US-Konzern The Meet Group übernommen. Die US-Amerikaner betreiben bereits mehrere konkurrierende Plattformen wie Hi5 oder MeetMe. Mit rund fünf Millionen aktiven Nutzern im Monat werde Lovoo aber die populärste Marke sein, erklärte The Meet Group am Mittwoch.
 

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70-Millionen-Euro-Flirt - US-Konzern kauft deutsche Dating-App Lovoo

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt fordert von Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter 500.000 Euro für die Einstellung des Insiderverfahrens gegen ihn. Das bestätigte der Vizepräsident des Amtsgerichts Frankfurt, Frank Richter, der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Das Gericht muss in der Affäre um Insiderhandel und Marktmanipulation einem Deal der Börse mit der Staatsanwaltschaft zustimmen.
 

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Staatsanwaltschaft will 500.000 Euro von Börsen-Chef Kengeter

Tokio/Minato (APA/Reuters) - Das monatelange Rennen um die Chipsparte des japanischen Elektronikkonzerns Toshiba ist entschieden: Um rund 18 Mrd. Dollar (15 Mrd. Euro) erwirbt der US-Finanzinvestor Bain Capital den weltweit zweitgrößten Produzenten von Speicherchips. Als Partner agieren nach offiziellen Angaben vom Mittwoch der südkoreanische Konkurrent SK Hynix sowie die langjährigen Toshiba-Kunden Apple und Dell.
 

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Toshiba verkauft Chip-Sparte um 18 Mrd. Dollar an US-Finanzinvestor