Deutsche Telekom verschiebt Marktstart von eigenem Sprachassistenten

Berlin/Bonn (APA/Reuters) - Die Deutsche Telekom bringt ihren ersten eigenen Sprachassistenten später als geplant in den Handel. "Um unseren Qualitätsanforderungen gerecht zu werden, nehmen wir uns etwas mehr Zeit für Tests und für das Training der Sprachplattform des intelligenten Lautsprechers der Telekom", teilte eine Firmensprecherin der Nachrichtenagentur Reuters auf Anfrage mit.

Ursprünglich war der Marktstart in Deutschland für den Sommer angekündigt. Die Telekom will in Kürze über das weitere Vorgehen informieren.

Die Telekom würde mit ihrem Sprachassistenten, der auf den Zuruf "Hallo Magenta" hören und verschiedene Dienste vernetzen soll, in einen Markt eintreten, in dem sich bereits die größten Technologiekonzerne der Welt tummeln. Bisher dominiert Amazon mit dem Sprachassistenten Alexa die Branche, gefolgt von den Angeboten von Google und Apple.

Seit der Markteinführung von Alexa im Herbst 2016 gewinnen die intelligenten Helfer auch in deutschen Haushalten an Bedeutung. Dem Branchenverband Bitkom zufolge nutzt inzwischen jeder achte erwachsene Bundesbürger ein solches Gerät zu Hause. "Sie kommen zunehmend im Massenmarkt an", sagte Bitkom-Experte Christopher Meinecke vor der Internationalen Funkausstellung (IFA).

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte