Deutsche Telekom verschiebt Marktstart von eigenem Sprachassistenten

Berlin/Bonn (APA/Reuters) - Die Deutsche Telekom bringt ihren ersten eigenen Sprachassistenten später als geplant in den Handel. "Um unseren Qualitätsanforderungen gerecht zu werden, nehmen wir uns etwas mehr Zeit für Tests und für das Training der Sprachplattform des intelligenten Lautsprechers der Telekom", teilte eine Firmensprecherin der Nachrichtenagentur Reuters auf Anfrage mit.

Ursprünglich war der Marktstart in Deutschland für den Sommer angekündigt. Die Telekom will in Kürze über das weitere Vorgehen informieren.

Die Telekom würde mit ihrem Sprachassistenten, der auf den Zuruf "Hallo Magenta" hören und verschiedene Dienste vernetzen soll, in einen Markt eintreten, in dem sich bereits die größten Technologiekonzerne der Welt tummeln. Bisher dominiert Amazon mit dem Sprachassistenten Alexa die Branche, gefolgt von den Angeboten von Google und Apple.

Seit der Markteinführung von Alexa im Herbst 2016 gewinnen die intelligenten Helfer auch in deutschen Haushalten an Bedeutung. Dem Branchenverband Bitkom zufolge nutzt inzwischen jeder achte erwachsene Bundesbürger ein solches Gerät zu Hause. "Sie kommen zunehmend im Massenmarkt an", sagte Bitkom-Experte Christopher Meinecke vor der Internationalen Funkausstellung (IFA).

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen