Deutsche Telekom bietet Einsteigerset für "Internet der Dinge"

Die Pakete enthalten Sensoren sowie eine kleine Box mit Mobilfunk-Anschluss, die Daten sammelt und an die sogenannte Cloud weiterleitet.

Bonn. Die Deutsche Telekom will mehr Kunden für das Internet der Dinge über Starter-Sets mit Komplett-Service gewinnen. Die Pakete enthalten Sensoren sowie eine kleine Box mit Mobilfunk-Anschluss, die die Daten sammelt und an die Cloud weiterleitet. Teil des Angebots ist auch der Zugang zu Diensten für Daten-Aufbereitung, wie die Telekom zur am Montag beginnenden Hannover Messe ankündigte.

Die Sensoren können neben Orts- und Bewegungsinformationen auch Temperatur und Feuchtigkeit messen sowie Aktionen wie das Öffnen und Schließen von Türen oder Fenstern erkennen. Damit sollen sie zum Beispiel zur Transportüberwachung sowie der Sicherung von Imbisswagen oder Baumaschinen verwendet werden. An eine Gateway-Box können auf einer Entfernung von maximal 30 Meter bis zu 200 Sensor-Bausteine angeschlossen werden. Vorgesehen sind wie bei Mobilfunk-Verträgen S-, M- oder L-Tarife mit unterschiedlichen Mengen an Sensoren und Datenvolumen.

Die Vernetzung von Alltagstechnik und Maschinen im Internet der Dinge gewinnt an Fahrt und ist auch ein zentrales Thema der diesjährigen Hannover Messe. Telekommunikations-Anbieter weltweit wollen den Trend nutzen, um neues Geschäft zu erschließen und auch selbst Geld mit Diensten in ihren Netzen zu verdienen.

Wien (APA) - Die Chefs der heimischen Luxushotels rechnen heuer im Winter mit besseren Geschäften als im Vorjahr. Fast die Hälfte (45 Prozent) erwartet in der Saison 2017/18, die Anfang November startete, mehr Nächtigungen - 2016/17 war nur ein gutes Drittel (34,5 Prozent) so zuversichtlich. Einen Rückgang befürchten gut 10 Prozent - vor einem Jahr waren es noch 29 Prozent, geht aus einer ÖHV-Umfrage hervor.
 

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Spitzenhoteliers gehen optimistischer in die Wintersaison als 2016/17

Berlin (APA/dpa) - Die Auto- und die Computerindustrie müssen nach Einschätzung von Experten der deutschen Regierung in den nächsten Jahren nicht um eine ausreichende Versorgung mit dem wichtigen Rohstoff Lithium bangen. Das für viele Elektroauto-Batterien oder Smartphone-Akkus unerlässliche Leichtmetall dürfte bis 2025 ohne größere Probleme verfügbar sein.
 

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Kein Engpass an E-Rohstoff Lithium bis 2025

Paris (APA/dpa) - Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat in Großbritannien eine Verbesserung der beruflichen Ausbildung eingemahnt. Obwohl es im Vereinigten Königreich einen starken Aufschwung mit einer rekordhohen Beschäftigung gebe, bleibe die Produktivität der britischen Arbeitnehmer nach wie vor schwach.
 

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OECD warnt vor Verschärfung des Fachkräftemangels in UK