Deutsche Telekom bleibt heuer der CeBIT fern

Bonn (APA/AFP) - Die Deutsche Telekom wird heuer keinen Stand auf der einst weltgrößten IT-Messe CeBIT haben. Der Konzern wolle sich stattdessen auf die Hannover Messe im April fokussieren, teilte er dem "Handelsblatt" mit. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Deutsche Telekom angekündigt, ihr Engagement auf der CeBIT überdenken zu wollen.

Der Veranstalter, die Deutsche Messe AG erklärte, der Konzern habe gegenüber den Veranstaltern zugesichert, sich auch ohne Stand weiter beteiligen zu wollen.

Die CeBIT war einst weltweit die größte ihrer Art. In Spitzenzeiten Anfang des Jahrhunderts kamen rund 800.000 Besucher. Doch in den vergangenen Jahren ging diese Zahl deutlich zurück. 2017 waren es noch rund 200.000. Die Deutsche Messe AG kündigte deshalb an, ein neues Konzept für die CeBIT zu entwickeln. Die "neue CeBIT" nennt sich nun "Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung". Sie findet heuer zum ersten Mal nicht im Frühjahr, sondern im Sommer, vom 11. bis 15. Juni, statt.

München (APA/Reuters) - Siemens kauft das US-Technologieunternehmen Austemper Design Systems, einen jungen Softwareanbieter für Sicherheitsanwendungen. Mit der Übernahme könne Siemens sein Angebot an Kunden ergänzen, die sich mit autonomem Fahren sowie der Digitalisierung von Produktionsbetrieben und Infrastruktur beschäftigen, teilte das Unternehmen mit. Die Details der Übernahme würden nicht bekannt gegeben.
 

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Siemens kauft US-Technologie-Start-up

Washington (APA/AFP/Reuters) - "Baut sie hier!": US-Präsident Donald Trump hat im Handelsstreit mit der EU erneut mit Strafzöllen auf europäische Auto-Importe gedroht. Wenn die Europäische Union nicht "bald" ihre langjährigen Zölle und Barrieren für US-Produkte "niederbricht und beseitigt", würden die USA einen 20-prozentigen Tarif auf alle aus der EU eingeführten Autos verhängen, schrieb Trump am Freitag auf Twitter.
 

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Trump droht wieder mit Zöllen auf EU-Autos: "Baut sie hier!"

Brüssel (APA/dpa/Reuters) - Mit Zöllen auf amerikanische Produkte wie Whiskey, Jeans, Motorräder und Erdnussbutter hat die EU im Handelsstreit mit den USA zurückgeschlagen. Die Vergeltungszölle sind in der Nacht zum Freitag in Kraft getreten. Auf europäische Verbraucher dürften bei einigen Produkten Preiserhöhungen zukommen.
 

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Zölle auf US-Produkte in Kraft: Einige Produkte dürften teurer werden