Deutsche Telekom bleibt heuer der CeBIT fern

Bonn (APA/AFP) - Die Deutsche Telekom wird heuer keinen Stand auf der einst weltgrößten IT-Messe CeBIT haben. Der Konzern wolle sich stattdessen auf die Hannover Messe im April fokussieren, teilte er dem "Handelsblatt" mit. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Deutsche Telekom angekündigt, ihr Engagement auf der CeBIT überdenken zu wollen.

Der Veranstalter, die Deutsche Messe AG erklärte, der Konzern habe gegenüber den Veranstaltern zugesichert, sich auch ohne Stand weiter beteiligen zu wollen.

Die CeBIT war einst weltweit die größte ihrer Art. In Spitzenzeiten Anfang des Jahrhunderts kamen rund 800.000 Besucher. Doch in den vergangenen Jahren ging diese Zahl deutlich zurück. 2017 waren es noch rund 200.000. Die Deutsche Messe AG kündigte deshalb an, ein neues Konzept für die CeBIT zu entwickeln. Die "neue CeBIT" nennt sich nun "Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung". Sie findet heuer zum ersten Mal nicht im Frühjahr, sondern im Sommer, vom 11. bis 15. Juni, statt.

Wien (APA) - Trotz guter Konjunktur erfreut sich das Sparbuch in Österreich weiterhin größter Beliebtheit. Als Sparform liegt es unangefochten mit einem Beliebtheitswert von 80 Prozent vor dem Bausparen mit 60 Prozent und der Lebensversicherung mit 44 Prozent. Der durchschnittliche monatliche Sparbetrag stieg gegenüber dem Vorjahr von 239 auf 245 Euro. Das geht aus der neuen Sparstudie der Erste Bank hervor.
 

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Erste Sparstudie: Sparbuch weiterhin beliebteste Sparform

Basel (APA/Reuters) - Neue Arzneien und eine anziehende Nachfrage in China kurbeln den Umsatz des Schweizer Roche-Konzerns an und machen so die Einbußen bei den wichtigen Krebsmitteln des Pharmariesen wett. "Ausgehend von den Ergebnissen der ersten neun Monate werden wir unsere Ziele für das Gesamtjahr erreichen", sagte Roche-Chef Severin Schwan am Mittwoch nach der Vorlage von Umsatzahlen.
 

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Neue Arzneien und China geben Pharmariese Roche Schub

Wien (APA) - Der Wiener Hausbetreuer Attensam steigerte im Geschäftsjahr 2017/18 den Umsatz um 8,7 Prozent auf einen Rekordwert von 66,9 Millionen Euro (Vorjahr 61,6 Millionen Euro). Probleme bereite dem familiengeführten Unternehmen allerdings der Personalmangel in Westösterreich, so Firmenchef Oliver Attensam am Mittwoch in einer Pressekonferenz.
 

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Attensam: Rekordumsatz trotz Personalmangel