Deutsche Telekom würde Aufstockung bei Hellas-Tochter prüfen

Die Deutsche Telekom zieht eine Aufstockung ihres Anteils an der griechischen Tochter OTE unter bestimmten Bedingungen in Erwägung. Sollte die Beteiligung des griechischen Staates auf den Markt kommen, würde die Telekom prüfen, ob es wirtschaftlich Sinn mache, zuzukaufen, sagte ein Telekom-Sprecher am Freitag.

Die Regierung in Athen hat den internationalen Geldgebern ihre Reformliste vorgelegt, die letztlich den Weg für weitere Milliardenhilfen ebnen soll. Dazu gehört auch der Vorschlag, den verbliebenen Staatsanteil an OTE zu veräußern. Die Deutsche Telekom hält derzeit 40 und der griechische Staat 10 Prozent an OTE. Der Rest befindet sich in Streubesitz. Am Markt war OTE zuletzt rund vier Milliarden Euro wert. Ein Anteil von zehn Prozent würde demnach etwa 400 Millionen Euro kosten.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro