Deutsche kaufen im September mehr Autos

Berlin - Die deutschen Autobauer haben im September gute Geschäfte gemacht. Die Zahl der Neuzulassungen stieg hierzulande im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5 Prozent auf 252.500 Fahrzeuge, wie der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Freitag in Berlin mitteilte. Dabei hätten Diesel-Pkw mit einem Plus von 8 Prozent sogar überdurchschnittlich stark zugelegt.

Der VW-Abgasskandal dürfte sich im September noch nicht auf die Zulassungszahlen ausgewirkt haben, weil die Kunden ihre Neuwagen in der Regel Wochen oder Monate zuvor bestellen. Die offizielle Statistik des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA), die eine Aufschlüsselung nach Automarken enthält, lag zunächst noch nicht vor.

In den USA hatte Volkswagen im September trotz der Diesel-Affäre ein Verkaufsplus von 0,6 Prozent erzielt. Allerdings wurde dort erst Mitte des Monats ein Verkaufsstopp für die betroffenen Diesel-Modelle verhängt.

Uber droht Lizenzentzug in London

Wirtschaft

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Graz (APA) - Das Grazer "ALP.Lab" - die zentrale steirische Einheit zur Erforschung des autonomen Fahrens - ist heute, Freitag, offiziell eröffnet worden. TU-Graz-Vizerektor Horst Bischof übergab Thomas Zach symbolisch ein Lenkrad. Der Geschäftsführer hofft, dieses in weiter Zukunft nicht mehr beim Fahren zu brauchen, und schilderte im Rahmen der "Autocontact 2017" des ACstyria die Aufgaben des "ALP.Lab".
 

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Autonomes Fahren: Startschuss für steirisches "ALP.Lab"

Wien/Schwechat/Berlin (APA/dpa) - Im Air-Berlin-Insolvenzverfahren hat einer der unterlegenen Bieter - Hans Rudolf Wöhrl - empört auf die offenbar gefallene Vorentscheidung zugunsten der Lufthansa reagiert. Man habe "zu keinem Zeitpunkt ernsthaft eine andere Lösung als die Zerschlagung und die Zuteilung der Fragmente an Lufthansa und einige weitere Bieter" verfolgt, kritisierte der Geschäftsmann am Freitag.
 

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Air-Berlin-Bieter Wöhrl "entsetzt" über Entscheidung pro Lufthansa