Deutsche Schuhmacher beendeten Streit um Schuhe in Größe 61

(APA/dpa) - Sultan Kösen aus der Türkei gilt mit 2,51 Metern als der größte Mensch der Welt - als er im vergangenen Jahr geheiratet hat, trug er Schuhe der Größe 61. Aber wer hat sie hergestellt? Darüber war ein heftiger Streik zwischen zwei Schuhmachern aus Deutschland entbrannt. Am Mittwoch trafen sich die beiden Kontrahenten vor dem Landgericht Münster und schlossen einen Vergleich.

Damit steht fest: Die unglaublich großen Schuhe stammen aus der Spezialwerkstatt von Schuhmacher Georg Wessels im münsterländischen Vreden. Das gab auch Konkurrent Bertl Kreca aus München zu Protokoll. Allerdings will auch er damals spezielle Hochzeitsschuhe angefertigt haben. Die hätten Kösen jedoch nie erreicht. Jetzt sollen Krecas Schuhe im Deutschen Schuhmuseum Hauenstein in Rheinland-Pfalz ausgestellt werden.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert