Deutsche Regierung hebt Wachstumsprognose für 2015 leicht an

Berlin - Die deutsche Bundesregierung hebt angesichts niedriger Ölpreise und des schwachen Euro ihre Wachstumsprognose an. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um rund 1,5 Prozent wachsen, sagte eine mit den Beratungen zum Jahreswirtschaftsbericht vertraute Person am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. Bisher waren 1,3 Prozent veranschlagt worden.

Auch 2016 sollen es ein Plus von etwa 1,5 Prozent geben, sagte die Person. In diesem Tempo war Europas größte Volkswirtschaft bereits im vergangenen Jahr gewachsen.

Der Jahreswirtschaftsbericht wird am Mittwoch von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel vorgestellt. Im Mittelpunkt steht nach Reuters-Informationen das Thema Investitionen: Der Arbeitstitel der Studie lautete während der internen Beratungen, die am Montag abgeschlossen werden sollen, "Investieren für Deutschlands und Europas Zukunft".

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro