Deutsche Regierung erwartet 1,7 Prozent Wachstum

Die deutsche Regierung rechnet im laufenden Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent. Das geht aus dem neuen Jahreswirtschaftsbericht hervor, den Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) am kommenden Mittwoch vorstellt. Damit würde der Bund seine Herbstprognose nur leicht um 0,1 Prozentpunkte nach unten korrigieren, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen.

Als erstes hatte das deutsche Nachrichtenmagazin "Spiegel" in einer Vorabmeldung darüber berichtet. Wachstumstreiber sind unverändert das billige Öl, der schwache Euro und die Nullzinspolitik der EZB. Im abgelaufenen Jahr war Europas größte Volkswirtschaft bereits solide um 1,7 Prozent gewachsen.

Frankfurt am Main (APA/dpa) - Deutschlands Maschinenbauer trotzen bisher internationalen Handelskonflikten. Im ersten Halbjahr stiegen die Auslieferungen von Maschinen "Made in Germany" gegenüber dem starken Vorjahreszeitraum um 4,3 Prozent auf 86,7 Mrd. Euro, teilte der Branchenverband VDMA am Montag in Frankfurt mit.
 

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Maschinenbau-Export hält Kurs in handelspolitischen Stürmen

Wien (APA) - Das Internet der Dinge beschäftigt immer mehr heimische Unternehmen, viele wissen aber nicht, wo sie ansetzen sollen. Die Interessenvertretung Plattform Industrie 4.0 hat nun acht Forschungsfelder erarbeitet, die für den österreichischen Weg im digitalen Wandel zentral sein sollen. Denn "abwarten ist gefährlich", meinte Vereins-Geschäftsführer Roland Sommer am Montag.
 

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Forschungswegweiser soll heimische Firmen für Industrie 4.0 rüsten

Frankfurt am Main/Berlin (APA/dpa) - In den deutschen Großstädten sind die Mieten stark gestiegen, ein Ende ist nicht in Sicht - auch weil die Baukosten immer höher klettern. Auch die Kommunen tragen einen Teil der Schuld, klagt nun die Immobilienwirtschaft. Die Städte reagieren empört.
 

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Deutsche Immobilienwirtschaft sieht Wohnbau-Versäumnisse der Kommunen