Deutsche Regierung: "Konto für Jedermann" hilft 1 Million Menschen

Das von der deutschen Regierung geplante "Girokonto für Jedermann" kann laut Finanzministerium rund 1 Million Menschen zugutekommen. Die nun im Bundestag beginnenden Beratungen über das Gesetzesvorhaben seien "für eine große Zahl von Menschen ein bedeutender Tag", und zwar zunehmend auch für Flüchtlinge, so der Parlamentarische Finanz-Staatssekretär Michael Meister (CDU) heute im Bundestag.

Mit einem solchen Gesetz sei Deutschland "das Land, das europaweit am weitesten vorangeschritten ist". Trotz Skepsis der Kreditwirtschaft würden die Pläne nun auch nicht mehr geändert, sagte Meister.

Banken sollen künftig niemanden mehr abweisen können, der ein einfaches Girokonto eröffnen will. Nach dem Regierungsentwurf sollen alle deutschen Banken verpflichtet werden, künftig auch Obdachlose und Asylbewerber als Kunden zu akzeptieren. Das neue Zahlungskontengesetz, mit dem eine EU-Richtlinie umgesetzt wird, sieht die Einführung eines sogenannten Basiskontos für alle vor.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte