Deutsche Post kann sich Börsengang für Elektroauto-Tochter vorstellen

Wien/Bonn (APA) - Die Deutsche Post könnte ihre rasch wachsende Elektrotransporter-Tochter StreetScooter an die Börse bringen. Er könne sich einen Sprung auf das Börsenparkett für StreetScooter vorstellen, sagte Post-Vorstandsmitglied Jürgen Gerdes am Mittwoch bei der Eröffnung eines neuen StreetScooter-Werks im nordrhein-westfälischen Düren: "Das ist theoretisch denkbar."

StreetScooter werde aber nicht rasch an die Börse gehen: "Wir schauen uns die nächsten zwei bis drei Jahre an", sagte er auf eine entsprechende Frage.

Zu möglichen Partnerschaften etwa mit großen Autokonzernen wollte sich Gerdes nicht äußern. Das werde er erst tun, "wenn es soweit ist", betonte er. Über einen kompletten Ausstieg denke die Post bei StreetScooter nicht nach

Auch eine eigene Fertigung von Batterien für den StreetScooter ist laut Gerdes möglich. Batterien seien ein "spannendes Thema". Dies gelte auch mit Blick auf das Thema Versorgungssicherheit.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte