Deutsche Inflationsrate im März auf 1,6 Prozent gestiegen

Wiesbaden (APA/dpa/Reuters) - Die Verbraucherpreise in Deutschland haben im März wieder angezogen. Die Inflationsrate kletterte auf 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte und damit vorläufige Zahlen bestätigte. Im Februar hatte die jährliche Teuerungsrate noch 1,4 Prozent betragen und im Jänner ebenfalls 1,6 Prozent.

Verantwortlich für den Anstieg im März waren vor allem teurere Nahrungsmittel (plus 2,9 Prozent) und höhere Mieten (plus 1,6 Prozent). Für Wohnen verwenden Verbraucher einen großen Teil ihrer Konsumausgaben. Energie verteuerte sich hingegen nur leicht (plus 0,5 Prozent). Die Kosten für Pauschalreisen zogen um 3,2 Prozent an, da die Osterfeiertage diesmal auf den März fielen. Auch in Restaurants, Cafés und im Straßenverkauf zogen die Kosten mit 2,2 Prozent überdurchschnittlich an.

Gedämpft wurde die Inflation dagegen von der Entwicklung der Energiepreise. Diese stiegen nur noch um 0,5 Prozent. Kraftstoffe wie Benzin verbilligten sich dabei um 0,7 Prozent, Gas sogar um 1,4 Prozent. Teurer als ein Jahr zuvor waren dagegen leichtes Heizöl (+5,4 Prozent) und Strom (+1,5 Prozent).

Von Februar auf März des laufenden Jahres stieg die Inflationsrate nach Angaben der Statistiker um 0,4 Prozent.

Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1534 (Montag: 1,1613) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8670 (0,8611) Euro.
 

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Wien/Mountain View (APA) - "Ok, Google" soll es ab sofort in den heimischen Wohnungen heißen, geht es nach dem Internet-Konzern. Am Dienstag wurde der Launch des Smart Speaker Google Home (inklusive der Mini-Variante) in Österreich verkündet. Österreich-spezifische Inhalte gibt es vorerst kaum. Als Medienpartner vom Start weg dabei sind "Kronen Zeitung" und "Standard". Der ORF will ebenfalls mitmachen.
 

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