Deutsche Industrie stellte neue Mitarbeiter ein

Berlin - Die deutsche Industrie stockt ihr Personal trotz durchwachsener Geschäfte auf. Im Verarbeitenden Gewerbe waren Ende Februar knapp 5,4 Millionen Menschen und Lohn und Brot, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Dies waren etwa 55.000 oder 1 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Die Industrie hat zuletzt die Abkühlung in wichtigen globalen Absatzmärkten wie China zu spüren bekommen.

Aus den Markit-Umfragen unter den Betrieben ging hervor, dass die Geschäfte fast stagnierten. Der Exportverband BGA setzt dennoch für 2016 auf ein Exportplus von 4,5 Prozent.

Das größte Beschäftigungsplus im Februar verzeichneten die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren mit 2,9 Prozent. Überdurchschnittlich erhöhte sich die Zahl der Mitarbeiter auch bei den Herstellern von Nahrungs- und Futtermitteln mit 2,5 Prozent und den Autobauern sowie Zulieferern mit 2,2 Prozent.

Einen Rückgang der Beschäftigten um jeweils 0,9 Prozent zum Vorjahresmonat gab es hingegen in der Chemieindustrie sowie in der Metallerzeugung und -bearbeitung.

Finanzminister Hartwig Löger will boomende Kryptowährungen wie Bitcoin strenger regeln. Der Handel damit soll "ähnlich wie der Handel mit Gold und Derivaten" behandelt werden. Dazu gehören Meldungen an die Geldwäschestelle bei Transaktionen über 10.000 Euro. Die Geldwäschemeldestelle des Bundeskriminalamts soll die Eigentümer von virtuellen Währungen identifizieren können.
 

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Finanzminister Löger will Kryptowährungen wie Gold und Derivate regeln

München (APA/Reuters) - Der deutsche Autokonzern BMW und der chinesische Autobauer Great Wall streben ein Gemeinschaftsunternehmen zum Bau von Elektroautos der BMW-Marke Mini in China an. Die beiden Unternehmen gaben heut, Freitag, bekannt, eine entsprechende Absichtserklärung unterschrieben zu haben.
 

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BMW will Elektro-Mini in China mit Great Wall bauen

Berlin (APA/dpa-AFX) - Für den neuen deutschen Hauptstadtflughafen werden nach Informationen des RBB rund 770 Mio. Euro zusätzlich benötigt. Die Summe ergibt sich demnach aus dem Businessplan der Flughafengesellschaft, der nächste Woche dem Aufsichtsrat vorgelegt wird. Damit würden die Kosten für den drittgrößten deutschen Flughafen BER auf knapp 7,3 Mrd. Euro steigen.
 

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Berliner Flughafen BER - Angeblich weitere 770 Millionen Euro nötig