Deutsche Industrie zu Jahresbeginn 2015 mit mehr Mitarbeitern

Berlin - Die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Industrie ist zu Jahresbeginn gestiegen. Sie legte um 61.000 oder 1,2 Prozent zum Vorjahresmonat auf gut 5,3 Millionen zu, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte.

Am stärksten nahm die Beschäftigung in der Autoindustrie und bei den Herstellern von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen zu. Hier gab es jeweils ein Plus von 2,7 Prozent. Dagegen kürzten die Produzenten von elektrischen Ausrüstungen ihre Mitarbeiterzahl um 0,8 Prozent, die Gummi- und Kunststoffwarenindustrie um 0,2 Prozent.

Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden nahm um 3,4 Prozent auf 674 Millionen ab. Allerdings gab es diesmal auch einen Arbeitstag weniger als im Jänner 2014. Die Verdienste für die Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe lagen bei rund 20,5 Mrd. Euro - eine Steigerung von drei Prozent.

Frankfurt (APA/dpa) - Kunden des AUA-Mutterkonzerns Lufthansa drohen die ersten Streiks seit Frühjahr vergangenen Jahres. Im Tarifkonflikt um die rund 1.000 Flugbegleiter bei der Billigtochter Eurowings sind die Fronten so verhärtet, dass die Gewerkschaft Verdi Verhandlungen absagt und sich für Streiks rüstet.
 

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Verdi droht mit Streiks bei Eurowings - "Jederzeit denkbar"

Peking (APA/Reuters) - In die Bemühungen um ein Ende des Handelsstreits zwischen China und den USA kommt wieder Bewegung. Die Führung in Peking lieferte US-Regierungskreisen zufolge eine schriftliche Antwort auf die Forderung nach weitreichenden Änderungen in der Handelspolitik.
 

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Wieder Bewegung im Handelsstreit zwischen China und USA

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und andere war heute, Donnerstag, am 64. Tag des Verfahrens, wieder die Causa Buwog und Linzer Terminal Tower dran. Für Protokollberichtigungsanträge der Verteidiger zu diesen Themen mussten alle Angeklagten dieser Causa, also auch Grasser, wieder vor Gericht erscheinen.
 

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Grasser-Prozess - Protokolle: Vom "Zahlenhecht" zum "Zahlenknecht"