Deutsche Hersteller rufen 630.000 Autos zurück - Regierungskreise

Die deutschen Autohersteller Audi, Porsche, Mercedes, Volkswagen und Opel werden nach Angaben aus der deutschen Bundesregierung insgesamt 630.000 Fahrzeuge zurückrufen. Ausländische Hersteller wie etwa Renault hätten zum Teil ähnlich gelagerte Zusagen gegeben, sagte ein ranghoher Regierungsvertreter am Freitag in Berlin.

Grund sei eine erforderliche Änderung der Abschaltvorrichtungen für die Abgasreinigung bei bestimmten Temperaturen. Bei Tests des Kraftfahrtbundesamtes seien zwar keine Fahrzeuge mit illegaler Software entdeckt worden, und die Abschaltvorrichtungen seien nach EU-Vorgaben möglich. Es gebe aber Zweifel in der Untersuchungskommission, ob diese Vorrichtungen zum Schutz von Bauteilen tatsächlich notwendig sind. Daimler hat bereits erklärt, eine Steuerung einzusetzen, die bei Temperaturen unter zehn Grad zum Schutz des Motors die Abgasreinigung drosselt.

Nairobi (APA/dpa) - Der afrikanische Kontinent hat genug Sonne für Solarenergie. Warum haben dann noch 600 Millionen Menschen keinen Strom? Moderne Kommunikationstechnologie hat eine Lösung gefunden - und bringt Licht ins Dunkel immer mehr afrikanischer Hütten.
 

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Es werde Licht: Mobiles Geld ermöglicht Heim-Solarsysteme in Afrika

Frankfurt (APA/dpa) - Die schwarze Tafel mit der weißen Kurve kennt jeder aus dem Fernsehen. Allabendlich steht der DAX im Rampenlicht. 30 Jahre nach seiner Einführung ist der deutsche Leitindex eines der bedeutendsten Börsenbarometer der Welt - und trotz mancher Rückschläge eine Erfolgstory.
 

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30 Jahre DAX: Eine Erfolgsstory mit Schrammen

Neuenburg (APA/awp/sda) - Schweizer Arbeitnehmer bekommen 2018 mehr aufs Lohnkonto: Die Nominallöhne legen laut einer ersten Schätzung des Bundesamts für Statistik (BFS) um 0,8 Prozent zu. Damit wachsen die Löhne doppelt so schnell wie im vergangenen Jahr, als das Plus 0,4 Prozent betrug.
 

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Schweizer Nominallöhne steigen 2018 laut Schätzung um 0,8 Prozent