Deutsche Gewerkschaft lässt Pixi-Buch über Streiks schreiben

Hamburg/Frankfurt - Zum Gewerkschaftstag bringt die IG Metall den Arbeitskampf ins Kinderzimmer. Unter dem Titel "Carla, Fabio und Mama streiken" lässt die größte deutsche Gewerkschaft ein Pixi-Bilderbuch erstellen, das den Kindern Konflikte im Arbeitsleben erklären soll. Es soll beim Gewerkschaftstag in Frankfurt (18.-24. Oktober) vorgestellt werden und ist ab Ende Oktober beim IG-Metall-Bezirk Küste erhältlich.

Es geht um eine norddeutsche Musterfamilie, die unter den starren Arbeitszeiten der Eltern leidet. Und die Kinder sind unzufrieden, dass sie im Kindergarten immer nur basteln sollen. In der IG-Metall-Welt bringen für beide Probleme ein Streik und Demonstrationen gute Lösungen: "Mama darf künftig später anfangen und kann dann für Carla und Fabio Frühstück machen. Und die Kinder müssen nicht mehr so viel basteln, sondern dürfen mehr toben", kündigt die "Metallzeitung" an.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne