Deutsche Firmen produzieren mehr als 200 Millionen Schoko-Osterhasen

Für die heurige Ostersaison produzieren allein die deutschen Süßwarenhersteller rund 213 Millionen Schokoladen-Osterhasen. Das sei ein Plus von 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) heute, Donnerstag, in Bonn mit.

Ein Hauptgrund für den Anstieg sei, "dass sich 'Meister Lampe' in der süßen Variante zum Exportschlager entwickelt hat", erklärte der Verband. 40 Prozent der Häschen würden ins Ausland geliefert, vor allem zu den europäischen Nachbarn, aber auch in die USA, nach Osteuropa und Australien.

Nach wie vor am liebsten beißen die Verbraucher laut BDSI in Hasen aus Vollmilchschokolade. "Aber auch Osterhasen und andere Figuren wie Lämmer oder Küken aus zartbitterer oder weißer Schokolade liegen im Trend", erläuterte Verbandsgeschäftsführer Klaus Reingen.

Für die Branche ist Ostern die zweitwichtigste Saison - nur rund um Weihnachten werden noch mehr Süßwaren verzehrt. In Sachen Schokolade ist Ostern laut dem BDSI aber die klare Nummer eins.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht