Deutsche Firmen produzieren mehr als 200 Millionen Schoko-Osterhasen

Für die heurige Ostersaison produzieren allein die deutschen Süßwarenhersteller rund 213 Millionen Schokoladen-Osterhasen. Das sei ein Plus von 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) heute, Donnerstag, in Bonn mit.

Ein Hauptgrund für den Anstieg sei, "dass sich 'Meister Lampe' in der süßen Variante zum Exportschlager entwickelt hat", erklärte der Verband. 40 Prozent der Häschen würden ins Ausland geliefert, vor allem zu den europäischen Nachbarn, aber auch in die USA, nach Osteuropa und Australien.

Nach wie vor am liebsten beißen die Verbraucher laut BDSI in Hasen aus Vollmilchschokolade. "Aber auch Osterhasen und andere Figuren wie Lämmer oder Küken aus zartbitterer oder weißer Schokolade liegen im Trend", erläuterte Verbandsgeschäftsführer Klaus Reingen.

Für die Branche ist Ostern die zweitwichtigste Saison - nur rund um Weihnachten werden noch mehr Süßwaren verzehrt. In Sachen Schokolade ist Ostern laut dem BDSI aber die klare Nummer eins.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker