Deutsche Busse, Bahnen und Flughäfen 2015 mit Passagierrekord

Wiesbaden - So viele Passagiere wie noch nie sind 2015 in Deutschland mit Bus, Bahn oder Flugzeug unterwegs gewesen. In Bussen und Bahnen saßen mit 11,2 Milliarden Menschen 0,4 Prozent mehr Passagiere als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte.

Die Zahl der Passagiere auf deutschen Flughäfen sei mit 194 Millionen vier Prozent höher gewesen als im Vorjahr.

Nach vorläufigen Berechnungen der Statistiker stieg die Zahl der Fahrgäste im Nahverkehr mit Bussen und Bahnen um 0,3 Prozent leicht auf elf Milliarden an. Während dabei der Verkehr mit Straßen-, Stadt- und U-Bahnen zulegte, fuhren in Nahverkehrsbussen genauso viele Menschen wie im Jahr zuvor. Im Nahverkehr per Bahn gingen die Fahrgastzahlen streikbedingt leicht um 0,1 Prozent zurück.

Im Fernverkehr legten die Passagierzahlen sowohl per Bahn als auch per Fernbus zu. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurden Fernzüge von 131 Millionen Reisenden genutzt, das waren 1,9 Prozent mehr als 2014.

In Fernbussen dürften laut Schätzungen der Statistiker mindestens 20 Millionen Passagiere unterwegs gewesen sein - ein Plus von 25 Prozent im Vergleich zu 2014. Seit der Liberalisierung des Fernbusmarktes Anfang 2013 boomt diese Branche.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro