Deutsche Bundesregierung appelliert erneut an Autohersteller

Berlin (APA/dpa) - Die deutsche Bundesregierung drängt weiter auf einen Beitrag der Autohersteller an der geplanten Förderung von Maßnahmen für sauberere Luft in Städten. "Der Bund steht zu seinen finanziellen Zusagen", sagte der geschäftsführende Verkehrsminister Christian Schmidt (CSU) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montag).

"Ich erwarte aber auch von der Automobilindustrie, dass sie ihrer Verantwortung gerecht wird und ihre Zusagen einhält", so Schmidt.

Bei einem Treffen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Vertretern von rund 30 Kommunen an diesem Dienstag soll ein Startschuss für zusätzliche Maßnahmen gegen zu viele Diesel-Abgase gegeben werden. Dafür ist ein Förderfonds von einer Milliarde Euro vorgesehen, für den der Bund 750 Millionen Euro in Aussicht gestellt hat. Den Rest soll die Branche beisteuern. Zusagen gibt es bisher aber nur von Volkswagen, Daimler und BMW.

Schmidt sagte: "Unser Ziel ist es, Fahrverbote zu vermeiden und die Luft in unseren Städten schnell und wirksam zu verbessern." Von dem Treffen erwarte er ein deutliches Signal und den gemeinsamen Willen von Bund, Ländern und Kommunen, die Herausforderungen zu meistern.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen