Deutsche Baubranche erhöht Wachstumsprognose für 2018

Berlin (APA/Reuters) - Dank der guten Konjunktur schraubt die deutsche Baubranche ihre Ziele für 2018 nach oben. "Der Bauaufschwung in Deutschland setzt sich fort, die Vorzeichen für ein gutes Baujahr 2018 sind unverändert günstig", erklärte der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) am Mittwoch zu seiner Jahrespressekonferenz in Berlin. Der Umsatz im Bauhauptgewerbe dürfte nominal um sechs Prozent zulegen.

Im Jänner hatte der Verband nur mit einem Plus von vier Prozent gerechnet. "Bei stärker steigenden Preisen als 2017 dürfte dies einem realen Wachstum von etwa zwei Prozent entsprechen." Für 2019 peilt der HDB ebenfalls ein nominales Plus von sechs Prozent an. "Die Bauwirtschaft bleibt damit auch auf mittlere Sicht eine Stütze der konjunkturellen Entwicklung."

Die Branche begründet ihren Optimismus mit "prall gefüllten Auftragsbüchern". Zum Jahreswechsel lagen die Orderbestände auf einem Rekordniveau von 41 Milliarden Euro - um 17 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im Jänner und Februar kletterten die Bestellungen laut HDB noch einmal um gut 14 Prozent.

Memphis (Tennessee) (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump hat nach der Kritik an dem von ihm benannten Führungspersonal der Notenbank Widerspruch aus den Reihen der Währungshüter geerntet. Trump hatte die Zentralbank Fed für verrückt erklärt und die von ihm getroffene Personalauswahl als "nicht so glücklich" bezeichnet.
 

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Trumps scharfe Kritik an Währungshütern löst Widerspruch bei Fed aus

Stuttgart (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer Porsche braucht mehr Personal für den Bau seiner Elektroautos. Für die Serienfertigung des Mission E Cross Turismo will der Sportwagenhersteller noch einmal 300 Stellen am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen schaffen, wie Porsche-Chef Oliver Blume am Donnerstag in Nürtingen beim Branchengipfel der Hochschule für Automobilwirtschaft ankündigte.
 

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Porsche stellt noch mehr Mitarbeiter für E-Auto-Produktion ein

Riad (APA/dpa) - Zu seiner großen Investmentkonferenz in Riad wollte Saudi-Arabien kommende Woche die Größen der Finanzwelt und Eliten der internationalen Wirtschaft in die Ölmonarchie locken. Doch das Verschwinden und die mutmaßliche Tötung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat einen dunklen Schatten auf die aufwendig inszenierte Veranstaltung geworfen.
 

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"Future Investment Initiative" - Riads Plattform für Geldgeber