Deutsche Bank will Verfahren zu Silberpreis-Manipulation beilegen

Frankfurt - Die Deutsche Bank hat zur Beilegung eines Rechtsstreit in den USA über angebliche Manipulationen des Silberpreises einem Vergleich zugestimmt. Dies ging am Mittwoch aus Gerichtsunterlagen hervor. Die Bedingungen wurden nicht offengelegt.

Die Vereinbarung sieht aber eine Geldzahlung des deutschen Instituts vor, wie in einem beim zuständigen Gericht in Manhattan eingegangenen Brief der Investoren-Anwälte zu lesen ist.

Diese werfen der Deutschen Bank vor, gemeinsam mit der HSBC und der Bank of Nova Scotia in heimlicher Absprache täglich den Silberpreis diktiert zu haben.

Eine Deutsche-Bank-Sprecherin lehnte eine Stellungnahme ab. Die Anwälte der Investoren reagierten zunächst nicht auf Anfragen. Auch von den anderen beiden Banken war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

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Washington (APA/dpa-AFX) - Die Rohölbestände in den USA sind in der vergangenen Woche deutlich stärker gesunken als von Experten erwartet. Sie fielen um 6,9 Mio. Barrel auf 412,7 Mio. Barrel, wie das US-Energieministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt ein Minus von 3,2 Mio. Barrel erwartet.
 

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US-Rohöllagerbestände sanken überraschend deutlich

Frankfurt/Ludwigshafen (APA/Reuters) - Der deutsche Chemiekonzern BASF hat seinen Gewinn im vergangen Jahr deutlich gesteigert und die Analystenschätzungen übertroffen. Der bereinigte Betriebsgewinn (EBIT) legte nach ersten Berechnungen um 32 Prozent auf 8,3 Mrd. Euro zu, wie der DAX-Konzern am Donnerstag mitteilte.
 

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