Deutsche Bank will Verfahren zu Silberpreis-Manipulation beilegen

Frankfurt - Die Deutsche Bank hat zur Beilegung eines Rechtsstreit in den USA über angebliche Manipulationen des Silberpreises einem Vergleich zugestimmt. Dies ging am Mittwoch aus Gerichtsunterlagen hervor. Die Bedingungen wurden nicht offengelegt.

Die Vereinbarung sieht aber eine Geldzahlung des deutschen Instituts vor, wie in einem beim zuständigen Gericht in Manhattan eingegangenen Brief der Investoren-Anwälte zu lesen ist.

Diese werfen der Deutschen Bank vor, gemeinsam mit der HSBC und der Bank of Nova Scotia in heimlicher Absprache täglich den Silberpreis diktiert zu haben.

Eine Deutsche-Bank-Sprecherin lehnte eine Stellungnahme ab. Die Anwälte der Investoren reagierten zunächst nicht auf Anfragen. Auch von den anderen beiden Banken war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

Zins- und Währungsprognose: Ökonomen sehen steigende Zinsen

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Zins- und Währungsprognose: Ökonomen sehen steigende Zinsen

New York (APA) - Die US-Börsen haben am Freitag kurz nach Handelsbeginn den Rebound geschafft. Nach klaren Gewinnen in den ersten Handelsminuten scheinen die globalen Turbulenzen an den Aktienmärkten in den vergangenen Tagen vergessen.
 

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US-Börsen starten zur Eröffnung durch

Rom (APA/AFP) - In Italien machen Schwarzarbeit und andere illegale wirtschaftliche Aktivitäten 12,4 Prozent des offiziellen Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus. Wie die Statistikbehörde Istat am Freitag mitteilte, belief sich der Umfang dieser Schattenwirtschaft im Jahr 2016 auf schätzungsweise 210 Milliarden Euro. Den Großteil machte dabei mit 192 Milliarden Euro Schwarzarbeit aus.
 

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Schattenwirtschaft in Italien macht 12,4 Prozent des BIP aus