Deutsche Bank: Noch keine Entscheidung über Stellenabbau

Frankfurt - Die Deutsche Bank lässt zunächst offen, wie viele Stellen ihrem Sparkurs zum Opfer fallen werden. "Wir haben noch keine Entscheidungen bezüglich der Personalmaßnahmen getroffen", sagte Co-Chef Jürgen Fitschen am Montag in Frankfurt. Die dafür notwendigen Gespräche mit den Betriebsräten hätten noch nicht begonnen.

Ende 2014 zählte der Konzern weltweit gut 98.000 Vollzeitstellen. Beschlossen ist die Trennung von der Postbank mit ihren insgesamt 14.800 Vollzeitkräften. Bis zum Jahr 2017 will die Deutsche Bank zudem 200 ihrer etwa 750 eigenen Filialen schließen und sich weltweit aus sieben bis zehn Ländern zurückziehen.

Wien/Bochum (APA) - Buwog-Chef Daniel Riedl widerspricht dem Vorwurf, die Bundeswohnungen seien 2004 von der damaligen Bundesregierung zu billig verkauft worden. Zur in diesen 14 Jahren eingetretenen Wertsteigerung von 588 Mio. auf 3,2 Mrd. Euro, soviel bietet die deutsche Vonovia, sagte Riedl am Freitag im Ö1-"Mittagsjournal" des ORF-Radios: "Ich bin persönlich stolz drauf."
 

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Buwog-Chef Riedl verteidigt kräftige Wertsteigerung des Unternehmens

Wien (APA) - Bei der insolventen Wienwert-Holding hat am Freitag die erste Gläubigerversammlung stattgefunden. Laut Bericht des Masseverwalters Norbert Abel beträgt das liquide Vermögen derzeit gerade einmal 40.000 Euro, berichtete Anlegeranwalt Lukas Aigner am Nachmittag. Die Anleihen seien aus Sicht des Masseverwalters faktisch nicht besichert.
 

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Wienwert-Masseverwalter: 40.000 Euro Vermögen, Bonds nicht besichert

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi hat nach einem Gewinnsprung 2017 einen klaren Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gescheut. Das sorgte an der Börse für Enttäuschung: Vivendi-Aktien brachen am Freitag zeitweise um knapp neun Prozent ein und waren größter Verlierer im Parise Auswahlindex CAC 40.
 

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Medienkonzern Vivendi lässt Anleger über 2018 im Dunkeln: Aktie fällt