Deutsche Bank verpflichtet Citi-Manager Boyle

Die Deutsche Bank hat zur Stärkung ihres Aktiengeschäfts einen Manager vom US-Konkurrenten Citi abgeworden. James Boyle werde bei Deutschlands größtem Geldhaus Co-Chef des Aktien-Derivate-Geschäfts, sagte ein Sprecher des Frankfurter Instituts am Mittwoch und bestätigte damit einen Bericht der Agentur Bloomberg.

Boyle arbeitete seit 2012 für Citigroup und wurde dort 2014 zum weltweiten Chef der Aktien-Derivate-Abteilung ernannt.
Deutsche-Bank-Chef John Cryan hat angekündigt, in den Aktienhandel- und -vertrieb investieren zu wollen. Dort hat das Geldhaus zuletzt Marktanteile verloren. Insidern zufolge plant das Institut in dem Bereich rund 100 Neueinstellungen in den USA, Asien und Europa. Im Anleihehandel, auf den sich die Deutsche Bank in den vergangenen Jahren konzentrierte, will Cryan dagegen Einschnitte vornehmen.

Wien (APA) - Die Chefs der heimischen Luxushotels rechnen heuer im Winter mit besseren Geschäften als im Vorjahr. Fast die Hälfte (45 Prozent) erwartet in der Saison 2017/18, die Anfang November startete, mehr Nächtigungen - 2016/17 war nur ein gutes Drittel (34,5 Prozent) so zuversichtlich. Einen Rückgang befürchten gut 10 Prozent - vor einem Jahr waren es noch 29 Prozent, geht aus einer ÖHV-Umfrage hervor.
 

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Spitzenhoteliers gehen optimistischer in die Wintersaison als 2016/17

Berlin (APA/dpa) - Die Auto- und die Computerindustrie müssen nach Einschätzung von Experten der deutschen Regierung in den nächsten Jahren nicht um eine ausreichende Versorgung mit dem wichtigen Rohstoff Lithium bangen. Das für viele Elektroauto-Batterien oder Smartphone-Akkus unerlässliche Leichtmetall dürfte bis 2025 ohne größere Probleme verfügbar sein.
 

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Kein Engpass an E-Rohstoff Lithium bis 2025

Paris (APA/dpa) - Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat in Großbritannien eine Verbesserung der beruflichen Ausbildung eingemahnt. Obwohl es im Vereinigten Königreich einen starken Aufschwung mit einer rekordhohen Beschäftigung gebe, bleibe die Produktivität der britischen Arbeitnehmer nach wie vor schwach.
 

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OECD warnt vor Verschärfung des Fachkräftemangels in UK