Deutsche Bahn testet app-gesteuerte Sammeltaxis in Frankfurt

Frankfurt am Main/Berlin (APA/dpa) - Die Deutsche Bahn testet in Frankfurt Sammeltaxis, die von den Nutzern über Smartphone-Anwendungen angefordert werden können. Die Test-Flotte besteht aus 13 von Menschen gelenkten Fahrzeugen, darunter zwei Elektro-Kleinbusse und fünf ebenfalls elektrisch betriebene Tuk-Tuks, wie der neue DB-Geschäftsbereich "ioki" am Montag mitteilte.

Mitfahren dürfen zunächst ausschließlich Beschäftigte der Deutschen Bahn, die zu einem der 32 DB-Standorte in der Main-Metropole unterwegs sind.

Die Bahn will mit dem Projekt Erfahrungen sammeln und die dahinter stehende Informationstechnologie durch die Hinweise der Nutzer verbessern. Noch im Winter ist der Einsatz in einem ländlichen Raum, Wittlich in Rheinland-Pfalz, geplant. In Hamburg soll der Abruf-Service in den öffentlichen Nahverkehr integriert werden, wie das Unternehmen ankündigte. Fahrerlose Fahrzeuge kommen in Frankfurt zunächst nicht zum Einsatz. In einem anderen ioki-Projekt im bayrischen Bad Birnbach ist seit Oktober ein autonomer Bus unterwegs.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne