Deutsche Autobauer haben Software-Updates fertig

Berlin (APA/dpa) - Die deutschen Autobauer haben nach eigenen Angaben ihre Konzepte für die freiwilligen Updates von Abgas-Software bei älteren Dieselwagen fristgerecht fertiggestellt. Ab dem 1. September will das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nun prüfen, ob die neuen Programmfunktionen zur besseren Entfernung von Schadstoffen genehmigt werden können.

Die Hersteller hatten solche Updates teils selbst angeboten, um den Stickoxid-Ausstoß zu senken.

Aus dem Volkswagen-Konzern hieß es, die Planungen seien in diesem Punkt inzwischen für alle fraglichen Modelle abgeschlossen: "Die Anträge zur Prüfung und Freigabe der Software-Updates werden dem Kraftfahrt-Bundesamt fristgerecht bis zum 01.09.2018 eingereicht." Auch Daimler erklärte, man werde alle versprochenen Updates zum Beginn des Septembers vorlegen. BMW berichtete, das Unternehmen habe die Programm-Entwicklung schon zur Jahresmitte termingerecht beendet und mittlerweile "alle notwendigen Unterlagen eingereicht". Opel erklärte, bei der Abgabe seines Update-Konzepts ebenfalls pünktlich zu sein. "Wir haben alle Maßnahmen fristgerecht beim KBA eingereicht."

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte