Deutsche Arbeitslosenzahl fiel im April auf 2,843 Millionen

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im April wie für die Jahreszeit üblich gesunken. Mit 2,843 Millionen Arbeitslosen verzeichnete die Bundesagentur für Arbeit (BA) die geringste Erwerbslosigkeit in einem April seit 1991. Wie die Behörde am Donnerstag in Nürnberg weiter mitteilte, waren dies 89.000 Arbeitslose weniger als im März und 100.000 weniger als ein Jahr zuvor.

Die Arbeitslosenquote ging im Monatsvergleich um 0,3 Prozentpunkte auf 6,5 Prozent zurück. Die positive Entwicklung setze sich fort, erklärte BA-Vorstandschef Frank-Jürgen Weise. "Auch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die gemeldeten Stellen entwickeln sich weiterhin positiv."

Ein Rückgang der registrierten Arbeitslosigkeit ist im April üblich, weil mit der Besserung des Wetters unter anderem die Beschäftigung in Außenberufen wie am Bau und in der Landwirtschaft steigt. Aber auch unter Herausrechnung der jahreszeitlichen Einflüsse ging die Erwerbslosenzahl zurück. Saisonbereinigt sank sie laut BA im Vergleich zum März um 8.000 auf 2,792 Millionen. Die um jahreszeitliche Einflüsse bereinigte Erwerbslosenzahl ging im Westen Deutschlands um 2.000 zurück, im Osten sank sie um 6.000.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen