Designierter Fed-Chef erwartet mehrjährigen Bilanzabbau

Washington (APA/Reuters) - Der von der US-Notenbank Fed eingeleitete Abbau der aufgeblähten Bilanz wird sich nach Ansicht des wohl künftigen US-Notenbankchefs Jerome Powell bis Anfang des kommenden Jahrzehnts hinziehen. Bei einer Anhörung vor einem Senatsausschuss veranschlagte er am Dienstag einen Zeitraum von drei bis vier Jahren für das im Herbst begonnene Manöver.

Letztlich dürfte das Portfolio der Notenbank dann noch 2,5 bis drei Billionen Dollar schwer sein. Die Notenbank will ihren Bestand an Staatsanleihen Zug um Zug senken. Auslaufende Papiere werden in mehreren Stufen nicht mehr ersetzt werden. So soll das in den Jahren nach der Finanzkrise zur Stützung der Wirtschaft auf insgesamt 4,5 Billionen Dollar angewachsene Portfolio nach und nach abgeschmolzen werden.

Vor Ausbruch der weltweiten Finanzkrise 2007/08 lag die Bilanzsumme der Fed bei 800 Milliarden Dollar. Mit dem massiven Erwerb von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren zur Stützung der Konjunktur wurde sie massiv aufgebläht.

New York/Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Tesla-Chef Elon Musk und seinem Unternehmen drohen nach Einschätzung von Rechtsexperten keine drakonischen Strafen für die womöglich voreilige Ankündigung eines Börsenabschieds per Twitter.
 

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Experten - Tesla-Chef kann auf Milde der Börsenaufsicht hoffen

Wolfsberg (APA) - Das australische Unternehmen European Lithium, das auf der Koralpe im Süden Österreichs Lithium abbauen möchte, ist auf Investorensuche. Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft (AG) und ein Listing im amtlichen Handel an der Wiener Börse seien geplant, hieß es in einer Aussendung am Donnerstag. Seit Oktober 2017 notiert European Lithium bereits am Dritten Markt der Wiener Börse.
 

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European Lithium will in amtlichen Handel an Wiener Börse

Brüssel/Berlin (APA/Reuters) - Der Handelsüberschuss der EU-Länder mit den USA hat sich im ersten Halbjahr ungeachtet der scharfen Kritik von Präsident Donald Trump deutlich erhöht. Von Jänner bis Juni summierte er sich auf 66,9 Mrd. Euro, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag mitteilte. Das sind 10,7 Mrd. Euro oder 16 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
 

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EU-Handelsüberschuss mit den USA stieg im ersten Halbjahr kräftig