EU-Markt für Einweggeschirr lag 2017 bei 350 Millionen Euro

Wien (APA) - Der europäische Markt für Einweggeschirr (inklusive Besteck und Getränkerührstäbchen) und Strohhalme lag 2017 bei rund 350 Mio. Euro, geht aus einer Marktanalyse des Beraters Kreutzer Fischer & Partner hervor. Jährlich wuchs der Markt in den letzen drei Jahren um etwas mehr als zwei Prozent pro Jahr. 83 Prozent des Marktes entfielen im Vorjahr auf Kunststoffprodukte.

Etwa zwei Drittel davon stammten aus Asien, hauptsächlich von den Philippinen, heißt es in einer Pressemitteilung von heute, Donnerstag. Die Herstellung von Produkten aus Pappe, Waben und Fasern erfolgt nahezu zur Gänze in Europa. Die wichtigsten Anbieter kommen aus Deutschland. Die EU-Kommission plant zur Reduktion von Plastikmüll ein Verbot von Kunststoffprodukten, unter anderem von Einweggeschirr und Trinkhalmen.

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