Demo vor Apple Store in San Francisco: "Knackt nicht unsere Telefone"

Cupertino (Kalifornien)/San Francisco - Im Streit zwischen den US-Behörden und Apple um die geforderte Entsperrung von iPhones haben Demonstranten in mehreren US-Städten den Konzern unterstützt. Sie plädierten zudem dafür, dass ihre Daten geheim bleiben. "Knackt nicht unsere Telefone" hieß es auf einem Transparent, das Demonstranten am Dienstag (Ortszeit) vor dem Apple Store in San Francisco hochhielten.

In Washington trug eine Demonstrantin eine riesige Sonnenbrille mit der Aufschrift "Hört auf zu spähen" ("Stop spying"). Vor der FBI-Zentrale in der US-Hauptstadt forderten Protestler "Hände weg von meinem iPhone".

Amerikanische Ermittler verlangen von Apple schon mindestens seit Oktober, iPhones zu entsperren. Der Konzern sträubt sich dagegen. Bisher stand vor allem der Fall im Mittelpunkt, bei dem das FBI von Apple verlangt, das iPhone des Attentäters von San Bernardino zu entsperren.

Die Behörden wollen vor allem, dass Apple per Software-Eingriff eine Funktion aushebelt, die den Inhalt eines Telefons löscht, wenn zehn Mal ein falsches Passwort eingegeben wird. Erst wenn das geschieht, können Ermittler unendlich viele Passwörter ausprobieren, bis sie das richtige erwischen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte