Deflation in Eurozone im September - Preisrückgang von 0,1 Prozent

Brüssel - Die Eurozone hat im September eine Abwärtsentwicklung von sinkenden Preisen (Deflation) verzeichnet. Nach Angaben von Eurostat vom Mittwoch ging die jährliche Inflationsrate auf minus 0,1 Prozent zurück, gegenüber plus 0,1 Prozent im August. Preissenkend wirkte vor allem der Energiesektor mit einer Rate von minus 8,9 Prozent im September gegenüber minus 7,2 Prozent im August.

Zuletzt hatte die Eurozone im März eine fallende Preisentwicklung verzeichnet. Nach Schätzung von Eurostat wiesen Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak im September die höchste jährliche Inflationsrate auf, nämlich 1,4 Prozent gegenüber 1,3 Prozent im August). Dahinter folgen Dienstleistungen (1,3 Prozent gegenüber 1,2 Prozent im August) sowie Industriegüter ohne Energie (0,3 Prozent gegenüber 0,4 Prozent im August).

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte