"Deadpool" klettert an Spitze der US-Kinocharts

New York - Die Superhelden-Geschichte um Marvel-Antiheld "Deadpool" hat sich zum Valentinstag an die Spitze der US-Kinocharts gesetzt. Nach vorläufigen Zahlen vom Sonntag spielte der Film mit Ryan Reynolds in der Hauptrolle 135 Millionen Dollar (etwa 120 Mio. Euro) ein.

Dem Branchendienst "Box Office Mojo" zufolge knackte "Deadpool" damit den Rekord des ersten Teils der Erotik-Trilogie "Fifty Shades of Gray", der vor einem Jahr über ein verlängertes Wochenende 93 Millionen Dollar (82,6 Mio. Euro) eingespielt hatte.

Weit oben platzierten sich zum Valentinstag auch die neu eingestiegene Romantik-Komödie "How to be Single" (Platz 3 mit 18,8 Mio. Dollar) und die Fortsetzung von "Zoolander" mit Ben Stiller, Owen Wilson und Will Ferrell (Platz 4 mit 15,7 Mio Dollar). Der Animationsfilm "Kung Fu Panda 3", der in Deutschland am 17. März startet, wurde nach zwei Wochenenden an der Spitze auf den zweiten Platz verdrängt.

"Deadpool" handelt vom gleichnamigen Anti-Helden, gespielt von Ryan Reynolds. Ex-Soldat Wade Wilson unterzieht sich, nachdem bei ihm Krebs im Endstadium festgestellt wurde, einem riskanten Experiment des skrupellosen Ajax (Ed Skrein). Ergebnis: Dank beeindruckender Selbstheilungskräfte ist er zwar gesund und hat einen unkaputtbaren Körper - sieht aber leider hässlich aus. Ajax wird zu seinem Erzfeind und als sich herausstellt, dass der auch noch hinter Wades Freundin Vanessa her ist, wird Wade zu Deadpool, zum Superhelden wider Willen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro