Dax-Aufsichtsratschefs verdienen heuer insgesamt um 2,1 Prozent mehr

Die Chefaufseher der deutschen Großkonzerne müssen sich einer Studie zufolge in diesem Jahr mit einer Erhöhung ihrer Vergütung von 2,1 Prozent begnügen. Zum Vergleich: Im Schnitt der vergangenen neun Jahre kletterten die Vergütungen jährlich um 8 Prozent, wie die Unternehmensberatung Towers Watson am Mittwoch in Frankfurt berichtete.

Nach der jüngsten Hochrechnung von Towers Watson bekommen die Aufsichtsratsvorsitzenden von 29 Dax-Unternehmen 2015 im Durchschnitt 350.800 Euro, nach 343.500 Euro im Vorjahr. Nachdem mit Ferdinand Piech bei Volkswagen der bisherige Top-Verdiener nicht mehr im Amt ist, führt nun Deutsche-Bank-Chefaufseher Paul Achleitner die Riege an: Seine Arbeit wird nach der Prognose 2015 mit 808.000 Euro vergütet. Mit 97.800 Euro bekommt Merck-Kontrolleur Wolfgang Büchele am wenigsten.

Rüsselsheim/Frankfurt (APA/Reuters) - Bei Opel in Deutschland sollen nach derzeitigen Plänen des französischen Mutterkonzerns PSA nach Informationen des Betriebsrats bis zum Ende des Jahrzehnts 3.700 der rund 19.000 Stellen wegfallen. "Die haben uns einen Abbauplan vorgelegt bis 2020, dass sie 3.700 Arbeitsplätze abbauen wollen", sagte Betriebsratschef Wolfgang Schäfer-Klug heute, Freitag, in Frankfurt.
 

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Opel - Betriebsrat: PSA will 3.700 Stellen in Deutschland streichen

Wien/Linz (APA) - Im Hotel- und Gastgewerbe verdient rund jeder Zweite - konkret 48 Prozent - brutto weniger als 1.700 Euro im Monat für Vollzeitarbeit. Für 29 Prozent war in dieser Branche 1.500 Euro der Maximallohn. Das berichtete der Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich Johann Kalliauer in einer Pressekonferenz am Freitag in Linz.
 

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Im Hotel- und Gastgewerbe verdient jeder Zweite unter 1.700 Euro

Berlin (APA/dpa) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will bei ihren Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump in der kommenden Woche eine Eskalation im Handelsstreit verhindern. Regierungssprecher Steffen Seibert sprach heute, Freitag, in Berlin von einer "Angelegenheit großer Dringlichkeit".
 

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Merkel will Eskalation im Handelsstreit mit USA vermeiden