Daniel Craig versteigert seinen Bond-Wagen

Los Angeles (APA/Reuters) - Daniel Craig trennt sich von seinem Auto, das Aston Martin vor vier Jahren eigens für ihn angefertigt hat. Wie das Auktionshaus Christie's am Donnerstag bekannt gab, wird der Bond-Darsteller den Wagen für wohltätige Zwecke versteigern.

Der Aston Martin ist ein mitternachtsblauer, innen mit dunkelblauem Leder ausgekleideter "Vanquish" mit der Nummer 007. Nur 100 Exemplare wurden davon produziert, es wird auf 400.000 bis 600.000 Dollar geschätzt. Vom 27. Februar bis zum 3. März wird es im Christie's-Ausstellungsraum in Los Angeles präsentiert, im Anschluss nach New York transportiert und dort am 20. April versteigert. Der Profit geht an die New Yorker Organisation "The Opportunity Network", die Studenten aus benachteiligten Schichten dabei hilft, ihre College- und Karriereziele zu erreichen. Sowohl Craig als auch seine Frau Rachel Weisz sitzen in deren Vorstand.

In James-Bond-Filmen spielen Autos aus dem Hause Aston Martin seit fast 50 Jahren eine Rolle - angefangen mit "Goldfinger" aus 1964, in dem Sean Connery einen silbernen Aston Martin DB5 fuhr. Auch in allen vier Bond-Filmen, in denen Craig die Hauptrolle übernahm, kam die Marke vor.

Wien/Bochum (APA) - Buwog-Chef Daniel Riedl widerspricht dem Vorwurf, die Bundeswohnungen seien 2004 von der damaligen Bundesregierung zu billig verkauft worden. Zur in diesen 14 Jahren eingetretenen Wertsteigerung von 588 Mio. auf 3,2 Mrd. Euro, soviel bietet die deutsche Vonovia, sagte Riedl am Freitag im Ö1-"Mittagsjournal" des ORF-Radios: "Ich bin persönlich stolz drauf."
 

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Buwog-Chef Riedl verteidigt kräftige Wertsteigerung des Unternehmens

Wien (APA) - Bei der insolventen Wienwert-Holding hat am Freitag die erste Gläubigerversammlung stattgefunden. Laut Bericht des Masseverwalters Norbert Abel beträgt das liquide Vermögen derzeit gerade einmal 40.000 Euro, berichtete Anlegeranwalt Lukas Aigner am Nachmittag. Die Anleihen seien aus Sicht des Masseverwalters faktisch nicht besichert.
 

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Wienwert-Masseverwalter: 40.000 Euro Vermögen, Bonds nicht besichert

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi hat nach einem Gewinnsprung 2017 einen klaren Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gescheut. Das sorgte an der Börse für Enttäuschung: Vivendi-Aktien brachen am Freitag zeitweise um knapp neun Prozent ein und waren größter Verlierer im Parise Auswahlindex CAC 40.
 

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Medienkonzern Vivendi lässt Anleger über 2018 im Dunkeln: Aktie fällt