Daimler verkauft ostdeutsche Mercedes-Niederlassungen an Chinesen

Der Autobauer Daimler hat seine ostdeutschen Mercedes-Niederlassungen verkauft. Eine deutsche Tochterfirma des chinesischen Konzerns Lei Shing Hong (LSH) übernimmt die 15 Standorte mit rund 1.200 Mitarbeitern in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wie Daimler am Freitag in Stuttgart mitteilte.

Nur die Berliner Verkaufsfiliale bleibt in Ostdeutschland in Daimler-Hand. Der Autobauer arbeitet bereits seit langem mit dem chinesischen Vertriebsspezialisten zusammen, nach Kooperationen in Asien erfolgte Ende 2014 die LSH-Übernahme von drei Mercedes-Benz-Standorten in Thüringen. Zum Verkaufspreis wurden keine Angaben gemacht.

Neuer Nestle-Chef präsentiert Strategie

Wirtschaft

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Wien (APA) - Der frühere Lobbyist und FPÖ-Politiker Walter Meischberger hält seine Anklage in der Causa Telekom Austria/Parteienfinanzierung für parteipolitisch motiviert und wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldwäsche. Das geht laut einem Bericht des "Standard" (Wochenendausgabe) aus den "ergänzenden Ausführungen" seines Rechtsanwalts zum Einspruch gegen die Anklageschrift hervor.
 

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Telekom-Anklage: Meischberger wehrt sich gegen Geldwäschevorwurf

Berlin/Washington (APA/Reuters) - Der deutsche Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig hat nach Gesprächen in den USA die Hoffnung auf eine gütliche Beilegung der handelspolitischen Streitigkeiten zwischen beiden Ländern genährt. "Es gibt eine konstruktive Grundhaltung", sagte er am Freitag nach seinen Unterredungen mit hohen Vertretern der US-Regierung und der Wirtschaft.
 

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Deutscher Politiker: Entspannter im Handelsstreit mit USA