Daimler-Marke Fuso bringt ersten Elektro-Kleinlaster auf den Markt

Stuttgart (APA/dpa) - Nach dreijährigem Testlauf bringt Daimlers Lastwagenmarke Fuso ihren Elektro-Lkw "eCanter" offiziell auf den Markt. Start war am Donnerstag in New York, noch in diesem Jahr soll das Fahrzeug an Kunden in den USA, Europa und Japan ausgeliefert werden, wie Daimler mitteilte. 500 Stück sollen es aus der ersten Generation sein, die Großserienproduktion beginnt 2019.

Erster kommerzieller Kunde in den USA ist das Logistikunternehmen UPS, das drei "eCanter" in seine Flotte integrieren will. Darüber hinaus liefert Fuso den Kleinlaster an vier gemeinnützige Organisationen in New York. In Japan will die Supermarktkette 7-Eleven 25 Stück nutzen. Die Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation ist ein Tochterunternehmen von Daimler.

Der "eCanter" für Europa und die USA wird in Tramagal in Portugal zusammen mit dem Modell mit konventionellem Antrieb gebaut. Für den japanischen Markt wird in Kawasaki produziert. Den Angaben zufolge hat der Leicht-Lkw eine Nutzlast von bis zu 3,5 Tonnen und eine maximale Reichweite von etwa 100 Kilometern.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro