Daimler verbuchte im März Rekordabsatz

Der deutsche Autobauer Daimler hat im März so viele Fahrzeuge verkauft wie nie zuvor in einem Monat. Von der Hauptmarke Mercedes-Benz lieferte der Konzern fast 199.000 Fahrzeuge aus, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das war ein Zuwachs um 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Das stärkste Wachstum verzeichnete die Marke mit dem Stern erneut in China mit einem Plus von 26,6 Prozent. In der Hauptregion Europa rollten knapp zehn Prozent mehr Wagen zu den Kunden. In den USA, nach China der zweitgrößte Einzelmarkt des Autobauers, sank der Absatz hingegen um fast sechs Prozent auf rund 28.000 Fahrzeuge. Die Nachfrage nach dem Stadtflitzer Smart, der im vergangenen Jahr neu aufgelegt wurde, stieg um rund ein Drittel auf gut 16.000 Stück.

Das erste Quartal war das stärkste des Unternehmens. Mercedes-Benz und Smart lieferten von Jänner bis März 518.940 Fahrzeuge aus, 13 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Vilnius (APA/Reuters) - Die EZB wird nach Einschätzung von Litauens Notenbankchef Vitas Vasiliauskas möglicherweise im Herbst 2019 erstmals seit Jahren ihre Zinsen straffen. "Da es traditionell keine Sitzung im August gibt, ist es offensichtlich, dass wir über September, Oktober sprechen könnten", sagte das EZB-Ratsmitglied am Montag vor Journalisten. "Ich würde sagen, es geht in Richtung Herbst."
 

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EZB-Notenbanker hält Zinserhöhung im Herbst 2019 für möglich

Wien (APA) - Die ÖVP/FPÖ-Regierung will den lebenslangen Rücktritt von Lebensversicherungen im Fall von falscher oder fehlender Belehrung um einiges unattraktiver machen. Betroffene sollen bereits 2019 deutlich weniger Geld herauskommen. Die Arbeiterkammer und die Liste Pilz kritisieren den schwarz-blauen Vorstoß.
 

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Regierung macht Versicherungsrücktritt unattraktiver - AK-Kritik

Bonn (APA/dpa) - Der Ausbau der erneuerbaren Energien setzt die Stromnetze in Deutschland immer stärker unter Druck. 2017 sind die Ausgaben für sogenannte Noteingriffe wegen unzureichender Netzkapazitäten auf den Rekordwert von 1,4 Mrd. Euro gestiegen, wie die Bundesnetzagentur am Montag berichtete. Die Kosten werden über die sogenannten Netzentgelte auf den Strompreis umgelegt und landen am Ende beim Verbraucher.
 

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Deutsche Stromnetze unter Druck - Rekordkosten für Noteingriffe