Daimler verbuchte im März Rekordabsatz

Der deutsche Autobauer Daimler hat im März so viele Fahrzeuge verkauft wie nie zuvor in einem Monat. Von der Hauptmarke Mercedes-Benz lieferte der Konzern fast 199.000 Fahrzeuge aus, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das war ein Zuwachs um 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Das stärkste Wachstum verzeichnete die Marke mit dem Stern erneut in China mit einem Plus von 26,6 Prozent. In der Hauptregion Europa rollten knapp zehn Prozent mehr Wagen zu den Kunden. In den USA, nach China der zweitgrößte Einzelmarkt des Autobauers, sank der Absatz hingegen um fast sechs Prozent auf rund 28.000 Fahrzeuge. Die Nachfrage nach dem Stadtflitzer Smart, der im vergangenen Jahr neu aufgelegt wurde, stieg um rund ein Drittel auf gut 16.000 Stück.

Das erste Quartal war das stärkste des Unternehmens. Mercedes-Benz und Smart lieferten von Jänner bis März 518.940 Fahrzeuge aus, 13 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Berlin (APA/AFP) - Mehr als tausend Beschäftigte der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin sowie Unterstützer haben am Mittwoch in der Hauptstadt für den Erhalt der Jobs bei der Airline demonstriert. Verdi-Sprecher Andreas Splanemann sprach am Nachmittag von rund 1.300 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet, das habe die Erwartungen der Gewerkschaft "bei weitem übertroffen".
 

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Air-Berlin-Beschäftigte demonstrieren für Erhalt ihrer Arbeitsplätze

Brüssel/Frankfurt (APA/Reuters) - Großbanken in der Eurozone sollen maximal vier Jahre Zeit zum Aufbau zusätzlicher Finanzpuffer für den Krisenfall erhalten. Erstmals würden verpflichtende Ziele für die Mehrheit der größten und komplexesten Finanzkonzerne in der Eurozone gesetzt, erklärte der Systemrisikorat (SRB), der in der Eurozone für die geordnete Abwicklung gescheiterter Banken verantwortlich ist, am Mittwoch.
 

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EU gibt Banken vier Jahre für Aufbau von Krisen-Puffer

Berlin/Frankfurt (APA/Reuters) - In der "Cum-Cum"-Affäre um Steuertricks mit Dividendenpapieren rechnen zahlreiche deutsche Banken mit Straf- und Steuernachzahlungen. 77 Institute erwarten wegen der Steuertricks Belastungen von insgesamt gut einer halben Milliarde Euro, wie es in einer Reuters vorliegenden Antwort des deutschen Finanzministeriums und der Finanzaufsicht BaFin auf eine Anfrage der Grünen heißt.
 

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Deutsche Banken stellen wegen Steuertricks halbe Milliarde zurück