Daimler verbuchte im März Rekordabsatz

Der deutsche Autobauer Daimler hat im März so viele Fahrzeuge verkauft wie nie zuvor in einem Monat. Von der Hauptmarke Mercedes-Benz lieferte der Konzern fast 199.000 Fahrzeuge aus, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das war ein Zuwachs um 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Das stärkste Wachstum verzeichnete die Marke mit dem Stern erneut in China mit einem Plus von 26,6 Prozent. In der Hauptregion Europa rollten knapp zehn Prozent mehr Wagen zu den Kunden. In den USA, nach China der zweitgrößte Einzelmarkt des Autobauers, sank der Absatz hingegen um fast sechs Prozent auf rund 28.000 Fahrzeuge. Die Nachfrage nach dem Stadtflitzer Smart, der im vergangenen Jahr neu aufgelegt wurde, stieg um rund ein Drittel auf gut 16.000 Stück.

Das erste Quartal war das stärkste des Unternehmens. Mercedes-Benz und Smart lieferten von Jänner bis März 518.940 Fahrzeuge aus, 13 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Wien/Lissabon (APA) - Noch heuer könnte es auf EU-Ebene eine Grundlage für die Besteuerung digitaler Betriebsstätten - und damit international tätiger Konzerne wie Amazon ohne Sitz in allen Ländern - geben, ist Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) nach seinem Gespräch mit Eurogruppen-Vorsitzenden Mario Centeno zuversichtlich. In dieser Frage sei man auf einer Linie. Die EU-Kommission arbeite an einer Definition.
 

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Löger hofft noch heuer auf EU-Bestimmung zu digitaler Betriebsstätte

Cupertino (Kalifornien) (APA/dpa) - Im französischen Rechtsstreit um Demonstrationen in Läden des US-Technologiekonzerns Apple haben sich Globalisierungsgegner des Netzwerkes Attac nach eigener Einschätzung durchgesetzt. Ein Gericht in Paris wies am Freitag das Ansinnen des US-Konzerns ab, Attac-Mitgliedern unter einer Strafandrohung von 150.000 Euro Aktionen in den französischen Geschäften zu verbieten.
 

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Kein Hausverbot für Globalisierungsgegner in Apple-Läden

Moskau (APA/dpa) - Der russische Milliardär Oleg Deripaska (50) gibt die Führung beim Aluminiumhersteller Rusal und dessen Mutter En+ ab. Hintergrund ist ein Machtkampf um den wichtigen Konzern Norilsk Nickel. Rusal kündigte am Freitag bei der Vorlage des Jahresberichts 2017 an, das Unternehmen wolle mit der Holding Interros des Oligarchen Wladimir Potanin um die Kontrolle über den Nickelproduzenten streiten.
 

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Oligarch Deripaska gibt Führung beim Aluminiumriesen Rusal ab